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Wil: 08.01.2018
Rund 30 FDP-Mitglieder interessierten sich über den Ausbau der neuen Notfallstation am Spital Wil.
Rund 30 FDP-Mitglieder interessierten sich über den Ausbau der neuen Notfallstation am Spital Wil.

FDP besucht neue Notfallstattion am Spital Wil
Cornelia Kunz, Vize der FDP Wil und Klinikmanagerin Medizinische Kliniken der Spitalregion Fürstenland Toggenburg führte durch den Anlass.
pd
Am Samstag, 6. Januar 2018, versammelten sich über 30 Mitglieder der FDP Wil anlässlich ihrer Neujahrsbegrüssung im Spital Wil, um die neue Notfallstation vor ihrer Inbetriebnahme in Augenschein zu nehmen. Anschliessend gab es einen Apéro und ein ausgezeichnetes Nachtessen im Restaurant Fürstenau.

Am Montag, 8. Januar 2018, nimmt die neue Notfallstation des Spitals Wil nach rund einem Jahr Umbauarbeiten ihren Betrieb auf. Die Station ist auf dem neuesten Stand der Technik, trägt den geänderten Bedürfnissen von Patientinnen und Patienten Rechnung und erleichtert den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ihren Arbeitsalltag. Anlässlich ihrer Neujahrsbegrüssung von Samstag, 6. Januar 2018, konnten die Mitglieder der Wiler FDP die neue Notfallstation schon einmal in Augenschein nehmen.

Neujahrsbegrüssung mit neuem Präsidenten
Um 18:30 begrüsste Claudio Altwegg, Präsident der Wiler FDP, über 30 Mitglieder der FDP im Empfangsbereich der neuen Notfallstation des Spitals Wil. Nach einer kurzen Ansprache und Neujahrswünschen übergab er das Wort an Cornelia Kunz, die den Anlass in ihrer Doppelfunktion als Vizepräsidentin der FDP Wil und als Klinikmanagerin Medizinische Kliniken Spitalregion Fürstenland Toggenburg organisiert hatte. Auch sie begrüsste alle Anwesenden herzlich und übergab alsdann das Wort an Dr. med. Stefan Christ, Leiter Notfallstation, und an Yves Bürgler, Projektleiter Bau.

Geänderte Bedürfnisse der Patientinnen und Patienten
Dr. med. Stefan Christ wies zu Beginn seiner Ausführungen auf die geänderten Bedürfnisse der Patientinnen und Patienten hin. So steige die Anzahl von Personen, die bei gesundheitlichen Problemen statt zur Hausärztin oder zum Hausarzt direkt in die Notfallstation eines Spitals kommen würden. Deshalb habe man sich bei der Neukonzeption der Notfallstation des Spitals Wil für eine integrierte Notfallpraxis entschieden. Neu leisten die Wiler Hausärztinnen und Hausärzte ihren Notfalldienst in der integrierten Notfallpraxis. Falls notwendig, steht ihnen die gesamte Infrastruktur des Spitals Wil zur Verfügung.

Dr. med. Stefan Christ machte alsdann auch auf die zusätzlichen Neuerungen aufmerksam. Neu gelangen die Patientinnen und Patienten über einen separaten Eingang direkt zum Empfang der Notfallstation. Von grosser Wichtigkeit, so Dr. med. Stefan Christ, sei der eigens eingerichtete Schockraum. Habe es einen solchen bisher doch nicht gegeben. Auch dem Bedürfnis nach mehr Privatsphäre seitens der Patientinnen und Patienten habe man mit voneinander getrennten Behandlungsräumen Rechnung tragen können.

Anspruchsvoller Umbau
Yves Bürgler, Projektleiter Bau, widmete sich bei seinen Ausführungen den baulichen Aspekten der neuen Notfallstation. Ursprünglich seien in den Räumlichkeiten der jetzigen, neuen Notfallstation Büros untergebracht gewesen, so auch dasjenige von René Fiechter, CEO Spital Wil. Für eine Notfallstation notwendige Leitungen für Sauerstoff, Druckluft, Vakuum sowie eine Klimatisierung seien nicht vorhanden gewesen. Zudem habe sie die 45-jährige Bausubstanz vor zahlreiche Herausforderungen gestellt. Neben den Umbauarbeiten habe man, so Yves Bürgler weiter, das Gebäude auch teilweise saniert. Neu seien die Fenster, die Isolation sowie die übrigen technischen Installationen.

Gemütliches Beisammensein
Um 19:30 Uhr war die Führung durch die neue Notfallstation beendet. Vor Eröffnung des Apéros verdankte Claudio Altwegg, Präsident der Wiler FDP, Dr. med. Stefan Christ und Yves Bürgler und überreichte ihnen ein kleines Präsent. Alsdann bot der reichhaltige Apéro die Möglichkeit, sich in gemütlicher Runde auszutauschen. Nach einer kurzen Foto-Session mit allen Anwesenden vor der neuen Notfallstation ging es ins Restaurant Fürstenau für ein gutbürgerliches Abendessen.