Mo, 15.01.2007
Jahrgang 8, Nr. 2572
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Der Sicherung des Aufbaus gilt hohe Priorität, um Abstürze und Unfälle zu vermeiden.
Die Aufrichte ist abgeschlossen, das Tännlein ziert die wuchtige Holzkonstruktion.
Hohe Anforderungen: Gegen die bestehende Lagerhalle musste eine riesige Brandschutzwand, ausgeführt mit tonnenschweren Fertigelementen, erstellt werden.
Elementbauartig läuft der Aufbau der neuen Montagehalle.

Aufrichte bei Holzbau Gschwend
Die neue Montagehalle zeigt sich nach erfolgreicher Aufrichte in voller Grösse, bald beginnt auch die Innenmontage.

01.07.2006, Niklaus Jung
Die neue Montagehalle von Holzbau Gschwend in Zuzwil, sie ersetzt einen Teil des Altbaus, wurde in diesen Tagen fertig aufgerichtet. Die grosse Bauhöhe ohne Zwischengeschosse forderte die Bauleute besonders heraus. Der Innenausbau kann beginnen.

Die neue Montagehalle wird für die Mitarbeiter von Holzbau Gschwend bald einmal bessere Voraussetzungen schaffen, grössere Bauteile herzurichten. Die Bauhöhe mit dem integrierten Laufkran erlaubt die Verarbeitung von komplexen Bauteilen, wie auch die gleichzeitige Abarbeitung von mehreren Aufträgen. Bisher musste vielmals unter freiem Himmel gearbeitet werden.

Nicht nur Holzaufbau
Im Gespräch informierte Projektleiter Urs Gschwend über den komplexen Aufbau der Halle, allein von der Holzkonstruktion her. Weiter hätten Sie gegen die bisherige Lagerhalle eine Brandschutzwand erstellen müssen, welche über 3 Stunden eine Brandausbreitung von einer Halle zur andern verhindern sollte.

Diese Brandschutzwand wurde mittels Betonelementen erstellt, welche im Anschluss mit Beton ausgegossen wurden. Die grossen Gewichte der einzelnen Platten über mehrere Tonnen hätten den Beizug eines Spezialkrans notwendig gemacht, der Baukran war dafür ungeeignet.

Bezug im Herbst
Die Bauarbeiten nehmen nach Urs Gschwend gesamthaft einen etwas längeren Zeitrahmen ein, da sie mit ihren Leuten nur sporadisch daran arbeiten könnten. In Rücksicht von externen Arbeiten müssten sie die Leute immer wieder abziehen. Sie wollten aber darauf hinarbeiten, bis spätestens im Herbst die Hallen beziehen zu können.


Schon bald ist die Halle eingedeckt, der Einbau des Laufkrans steht kurz bevor.
Urs Gschwend (rechts) bespricht sich mit dem Elektro-Installateur Jürg Sutter und seinen Bauleuten.
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