Mo, 05.03.2007
Jahrgang 8, Nr. 2621
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Barbara Tischhauser-Rissi, Verheiratet, 2 Kinder, in Zuzwil wohnhaft, Familienfrau und Katechetin, will sich für den Schulrat zur Verfügung stellen.

Barbara Tischhauser kandidiert für den Schulrat
Am 11. März entscheidet die Schulgemeinde Zuzwil auch über die Nachwahl in den Schulrat, es gilt den Rücktritt von Andreas Gämperle zu ersetzen.

21.02.2007, pd/nj
Für den Zuzwiler Schulrat kandidiert das SP-Mitglied Barbara Tischhauser als einzige Kandidatin. Die CVP konnte für ihren Schulrat Andreas Gämperle keine Nachfolge aufbauen. Nachfolgend stellt Barbara Tischhauser ihre Beweggründe für eine Kandidatur vor. Am 11. März findet die Nachwahl statt.

Auch in der Gemeinde Zuzwil machen sich Schwierigkeiten breit, Leute für politische Ämter zu finden. Obwohl das Amt des Schulrates zwar weniger politisch gefärbt ist, gelang es der CVP nicht ihren Rücktritt im Schulrat mit einem eigenen Kandidaten zu ersetzen.

Unsere Kinder die Gesellschaft von morgen
Diese Verantwortung ist für Barbara Tischhauser Motivation, sich für eine nachhaltige Schuipolitik einzusetzen und dabei den Menschen in den Mittelpunkt zu stellen. Lebensnaher und ganzheitlicher Unterricht, Zusammenarbeit zwischen Schule und Eltern sowie die Förderung von Gemeinschaft, Solidarität und Verantwortung sind für sie wichtige Rahmenbedingungen für eine tragende, lebensfreudige Schule.

Als Mutter von zwei schulpflichtigen Kindern und als Katechetin fühlt sie sich mit den „Freuden und Leiden“ der Schule vertraut. „Ich sehe die Schule aus der Sicht der Lehrenden und den Lernenden, zudem gibt mir meine Ausbildung zur Erwachsenenbildnerin einen weiteren Einblick in das Bildungswesen“, so die Einschätzung der Kandidatin. Nebst ihren politischen Interessen am Dorf- und Weltgeschehen, liest sie gerne und geniesst die
Natur sowie das Reisen.

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