 |
 |
Die Kandidten der St. Galler FDP sind gesetzt. Für den Ständerat kandidiert Erika Forster, bisher. |
 |
|
FDP ist die positiv gestaltende Kraft
Mit starker Nationalratsliste und Ständerätin Erika Forster in den Wahlkampf
03.03.2007, Robert Stadler
Die FDP des Kantons St.Gallen nominierte einstimmig eine starke Zwölferliste für die Nationalratswahlen sowie Erika Forster erneut für den Ständerat. Die Nationalratsliste ist bezüglich Berufsbildern, Alter, Geschlecht, Regionen und Erfahrungsschätzen gut durchmischt. Allen Kandidierenden gemein ist das liberale Gedankengut: Freiheit, Selbstverantwortung, Leistungswille und Mut zu Neuem sind die Grundpfeiler der bürgerlichen Politik der FDP.
Der Ort der FDP-Nominationsversammlung war erlesen und zeigte auch gleich auf, dass die FDP des Kantons St.Gallen die einzige Kraft ist, welche nicht nur von Reformen spricht, sondern diese auch umsetzen will.
Im historischen Kantonsratssaal begrüsste FDP-Vizepräsidentin Vreni Wild die kantonalen Delegierten zur Nomination der National- und Ständeratskandidierenden. Die Versammlung fand damit an jenem Ort statt, der zurzeit in aller Munde ist: Durch die FDP-Initiative zur Verkleinerung des Kantonsrates, die am 11. März vors Volk kommt, sollen die Kantonsräte bald mehr Platz bekommen und effizienter arbeiten können.
Nach einem Referat von Roger Dornier, Vizepräsident der FDP Kanton St.Gallen, unter dem Titel „Gedanken zur Lage der Partei(en)“ wurden folgende Kandidierende einstimmig nominiert:
Für den Ständerat: Erika Forster-Vannini, Geschäftsfrau, 1944, St.Gallen (bisher)
Für den Nationalrat: Walter Müller, Betriebsleiter/Landwirt, 1948, Azmoos (bisher) Andreas Zeller, Geschäftsführer, lic. oec. HSG, 1948, Flawil (bisher) Ronnie Ambauen, dipl. Architekt FH/STV, GPK-Mitglied, 1977, Rorschach Riccardo Bernasconi, Dr., Geologe, 1955, Sargans Fredy Brunner, dipl. Architekt ETH/SIA, Stadtrat, 1948, St.Gallen Barbara Frei-Grimm, Dr. med. FMH, Stadtparlamentarierin, 1958, St.Gallen Max R. Hungerbühler, Unternehmer, Vorsitzender der GL, 1945, Niederteufen Marie-Theres Huser, Rechtsanwältin, lic. iur., Kantonsrätin, 1956, Wagen René Hutter, dipl. Wirtschaftsinformatiker, GPK-Mitglied, 1970, Widnau Marc Mächler, Vizedirektor, lic. oec. HSG, Kantonsrat, 1970, Zuzwil Susanne Schläpfer, Familienfrau/Studentin FHS St.Gallen, Kantonsrätin, 1967, Wattwil Paul Schlegel, Unternehmer, Kantonsrat, 1964, Grabs
FDP einzig wahre liberale Partei In seinem Einstiegsreferat setzte sich Roger Dornier, Vizepräsident der FDP des Kantons St.Gallen, mit der Parteienlandschaft und der FDP im Speziellen auseinander. Er machte deutlich, dass der Begriff „Liberalismus“ zurzeit von allen möglichen Parteien missbraucht werde, da es sich meistens um einen Etikettenschwindel handle.
Die FDP sei die einzige wahre liberale Kraft. Denn sie sei die positive Kraft, die das Wissen als unsere einzige Ressource, das Wachstum als Sicherung für unsere Zukunft, die Gerechtigkeit im Sinne von Chancengleichheit und die Offenheit als konstruktive Modernität und als Engagement für den internationalen Dialog verstehe.
In Wahlen erfolgreich Gemäss Roger Dornier hat die FDP gute Gründe, für die Wahlen optimistisch zu sein. Die Resultate der vergangenen Monate sind nämlich bedeutend besser als es die veröffentlichte Meinung wahrhaben will. Er zählte dafür eine Reihe von Erfolgen auf, von der Eroberung der Stadtpräsidien in St.Gallen und Altstätten über die guten Resultate in verschiedenen Kantonen (5 Sitzgewinne im Kanton Graubünden, 1 Sitzgewinn im Kanton Baselland, erfolgreiche Wahlen im Kanton Zug, neu ist die FDP wieder in allen Regierungsräten vertreten etc.).
Selbstverantwortung wird grossgeschrieben Um in Zukunft erfolgreich zu sein, müsse die FDP noch klarer Position beziehen. Dazu gehöre eine klare Ablehnung eines EU-Beitrittes, dafür die konsequente Weiterverfolgung des bilateralen Weges, aber auch die ständige Forderung nach schlanken, effizienten und marktgerechten Strukturen. Die FDP sehe den Bürger als intelligentes und selbstverantwortendes Wesen, das zu Höchstleistungen angetrieben wird wenn es möglichst frei von staatlichen Eingriffen ist.
Mit ihrem Vertrauen in den Bürger sei die FDP damit im besten Sinne des Wortes die bürgerliche Kraft. Die FDP betrachte Veränderungen immer als Chance auf Verbesserung und Fortschritt. Dies im deutlichen Gegensatz zu ihren anderen politischen Mitstreitern, welche primär Ängste schüren und am Bestehenden festhalten wollen. Die FDP ist die positiv gestaltende Kraft schlechthin.
Listenverbindung mit Jungfreisinnigen An ihrer Nominationsversammlung entschieden die FDP-Delegierten, eine Listenverbindung mit den beiden jungfreisinnigen Listen einzugehen. Bezüglich der Ständeratswahlen wurde die Kompetenz für den Entscheid einer Zusammenarbeit mit anderen Parteien der Parteileitung übertragen.
|
(@TopPic1@)
|
 |
|
(@TopPic2@)
|
 |
|
(@MiddlePic1@)
|
 |
|
(@MiddlePic2@)
|
 |
|
(@BottomPic1@)
|
 |
|
(@BottomPic2@)
|
 |
|
|
|
|