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Im Falle eines Zusammenschlusses k�nnte Bronschhofen bei der Feuerwehr Wil auf einen gewaltigen Fahrzeugpark zur�ckgreifen.
 

 

In Bronschhofen amtet Gemeinderat Hermann G�mperle als Pr�sident der Feuerschutzkommission.
 

 

Bez�glich Einsatzst�tzpunkt geh�rt Bronschhofen bereits heute zum Einsatzgebiet von Wil.
 

 
 
 
 

GRB/SRW/nj 23.3.01

Gemeinsame Feuerwehr Bronschhofen-Wil
Die Absicht der Beh�rden sieht in �bereinstimmung mit dem Bev�lkerungsschutz die Vermeidung von Doppelspurigkeiten, mehr Effizienz und Kostenoptimierung

Am Freitagabend 23. M�rz informierten die politischen Beh�rden von Bronschhofen und der Stadt Wil aktuell �ber die Ergebnisse der Verhandlungen �ber eine gemeinsame Feuerwehr Wil-Bronschhofen. Es besteht nun beiderseits eine Absichtserkl�rung, die beiden Feuerwehren zusammenzuf�hren. Die Planung ist soweit fortschritten, dass bereits finanzielle Auswirkungen und die Organisationsstruktur diskutiert werden.

In einer Medienmitteilung des Stadtrates Wil und des Gemeinderates Bronschhofen wird �ber das einstweilige Ergebnis der Verhandlungen informiert, damit die Bev�lkerung von Wil und Bronschhofen sich ebenfalls dar�ber Gedanken machen kann.

Zukunftsorientierte L�sungen
Seit einigen Monaten laufen intensive Gespr�che zwischen Vertretern der Gemeinden Bronschhofen und Wil �ber die Gestaltung der k�nftigen Zusammenarbeit im Feuerwehrbereich. Die Planungen sind schon sehr weit gediehen. Zur Zeit werden Organisationstruktur und finanzielle Auswirkungen gepr�ft. Zukunftsorientierte L�sungen sind in Griffn�he. Der Wiler Stadtrat und der Bronschhofer Gemeinderat haben sich in einer ersten Stellungnahme grunds�tzlich positiv ge�ussert und f�r eine gemeinsame Feuerwehr ausgesprochen.

Das Umfeld im Sicherheitsbereich hat sich in den letzten rund zwei Jahren grundlegend ver�ndert. Das Bundesprojekt Bev�lkerungsschutz, die von der Regierungskonferenz f�r die Koordination des Feuerwehrwesens verabschiedete Konzeption Feuerwehr 2000 plus, verschiedene kantonale regierungsr�tliche Berichte im Zusammenhang mit Bev�lkerungsschutz und Feuerwehr haben eine Neubeurteilung notwendig gemacht.

Gemeinsamer F�hrungsstab bei Katastrophen
Die R�te verstehen die Zusammenarbeit, wie sie auch im Projekt Bev�lkerungsschutz vorgesehen ist, in einem gr�sseren Zusammenhang und pr�fen deshalb gleichzeitig auch die M�glichkeiten eines gemeinsamen F�hrungsstabes f�r Katastrophensituationen. Dies vor allem auch deshalb, weil die beiden Gemeinden bereits seit 1982 eine gemeinsame Zivilschutzorganisation unterhalten.

Die Absicht der Beh�rden steht in �bereinstimmung mit dem Bev�lkerungsschutz. Ziel ist es, Doppelspurigkeiten zu vermeiden, die Effizienz zu steigern und eine Kostenoptimierung zu erreichen.

 

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