Die Absicht der Beh�rden sieht in �bereinstimmung mit dem Bev�lkerungsschutz die Vermeidung von Doppelspurigkeiten, mehr Effizienz und Kostenoptimierung
Am Freitagabend 23. M�rz informierten die politischen Beh�rden von Bronschhofen und der Stadt Wil aktuell �ber die Ergebnisse der Verhandlungen �ber eine gemeinsame Feuerwehr Wil-Bronschhofen. Es besteht nun beiderseits eine Absichtserkl�rung, die beiden Feuerwehren zusammenzuf�hren. Die Planung ist soweit fortschritten, dass bereits finanzielle Auswirkungen und die Organisationsstruktur diskutiert werden.
In einer Medienmitteilung des Stadtrates Wil und des Gemeinderates
Bronschhofen wird �ber das einstweilige Ergebnis der Verhandlungen informiert, damit die Bev�lkerung von Wil und Bronschhofen sich ebenfalls dar�ber Gedanken machen kann.
Zukunftsorientierte L�sungen
Seit einigen Monaten laufen intensive Gespr�che zwischen Vertretern der Gemeinden Bronschhofen und Wil �ber die Gestaltung der k�nftigen Zusammenarbeit im Feuerwehrbereich. Die Planungen sind schon sehr weit gediehen. Zur Zeit werden Organisationstruktur und finanzielle
Auswirkungen gepr�ft. Zukunftsorientierte L�sungen sind in Griffn�he. Der Wiler Stadtrat und der Bronschhofer Gemeinderat haben sich in einer ersten Stellungnahme grunds�tzlich positiv ge�ussert und f�r eine gemeinsame Feuerwehr ausgesprochen.
Das Umfeld im Sicherheitsbereich hat sich in den letzten rund zwei Jahren grundlegend ver�ndert. Das Bundesprojekt Bev�lkerungsschutz, die von der Regierungskonferenz f�r die Koordination des Feuerwehrwesens verabschiedete Konzeption Feuerwehr 2000
plus, verschiedene kantonale regierungsr�tliche Berichte im Zusammenhang mit Bev�lkerungsschutz und Feuerwehr haben eine Neubeurteilung notwendig gemacht.
Gemeinsamer F�hrungsstab bei Katastrophen
Die R�te verstehen die Zusammenarbeit, wie sie auch im Projekt Bev�lkerungsschutz vorgesehen ist, in einem gr�sseren Zusammenhang und pr�fen deshalb gleichzeitig auch die M�glichkeiten eines gemeinsamen F�hrungsstabes f�r Katastrophensituationen. Dies vor allem auch deshalb,
weil die beiden Gemeinden bereits seit 1982 eine gemeinsame Zivilschutzorganisation unterhalten.
Die Absicht der Beh�rden steht in �bereinstimmung mit dem Bev�lkerungsschutz. Ziel ist es, Doppelspurigkeiten zu vermeiden, die Effizienz zu steigern und eine Kostenoptimierung zu erreichen.