Die R�umlichkeiten der Wiler Stadtbibliothek waren einer Belastungsprobe ausgesetzt ob dem Grossandrang
der Kinder. In der Stadtbibliothek war am Freitagabend eine Festnacht f�r die Kinder angesagt, die allj�hrliche Erz�hlnacht fand schon in den Vorjahren guten Anklang. Mit �ber 110 Kindern wurden
die Organisatorinnen aber total �berrannt, bisher waren es zwischen 60 bis 70 Kinder. F�r den Spielspass sorgten vier Frauen, teils aus dem Team der Stadtbibliothek. An vier Bastelpl�tzen konnten die Kinder
ihre Fantasie walten lassen, dies beinahe bis Mitternacht.
Am Freitag fand in der Stadtbibliothek Wil einmal mehr die Schweizer Erz�hlnacht statt. Das Stadtbibliothek-Team hatte sich einiges
einfallen lassen, den Kindern im Schulalter zu einem kunterbunten und langen Abend zu verhelfen.
Grossandrang
Schon beim Aufgang zur Bibliothek in der Wiler Altstadt um 19 Uhr bildete sich ein
erster Stau mit Eltern und ihren Kindern, um diese f�r die Spielnacht vorbei zu bringen. S�mtliche Kinder wurden eingeschrieben und erhielten auch einen Gutschein f�r Verpflegung. Mit �ber 110 Kindern waren
die Organisatoren schon etwas �berfordert, f�r alle einen Platz und gen�gend Bastelmaterial bereit zu halten.
Aus dem Team der Stadtbibliothek stellten sich drei Frauen f�r die Gruppenf�hrung zur
Verf�gung. Ir�ne Bluem leitete die Gruppe f�r Tanzen, die Einladungskarten wurden unter Anleitung von Irmgard Josef hergestellt und die Muffins verzieren half Ursula Rietberger mit. Eine Besonderheit
erlebten die Kinder mit der Pr�sentation seitens Veronica Ruesch, einer geb�rtigen Chilenin. Direkt von Indianern abstammend, hatte sie alle m�glichen Sachen chilenischer Herkunft mitgebracht. Von
Kinderkleidern, �ber Erwachsenentrachten, auch chilenische Speisen durften die Kinder probieren.
Unterhaltung und ein grosses Fest
Neben den vier Gruppenarbeiten konnten sich die Kinder auch mit
dem L�sen von R�tseln besch�ftigen. Gut besucht war auch die Leseecke. Um 21.30 Uhr war dann grosse Polonaise angesagt, �ber alle Stockwerke konnte sich die grosse Schlange bilden. F�r die Kinder war es eine
Besonderheit, f�r einmal bis 23 Uhr ausw�rts zu bleiben, und dies ganz ohne Mami und Papi. Zum Abschluss des Abends gab es eine feine Buchstabensuppe zur St�rkung.
Der Unkostenbeitrag seitens der Eltern
geht vollumf�nglich in die Spendens�ule f�r die neue Stadtbibliothek im Hof. Der Grossandrang belegte zudem, dass grossz�gigere R�ume gefragt sind, um den Jugendlichen den bestm�glichen Spass am Lesen bieten
zu k�nnen.