Der Fastnachtsgesellschaft Wil gelang am Sonntag einmal mehr ein hochkar�tiger Umzug mit �ber 50 Nummern, beim N�rgeli gabs allerdings etwas zu
n�rgelen.Fastnacht total in der �btestadt. Der Jubil�umsumzug zum 55-J�hrigen versprach einen grossartigen Auftritt. Die Organisatoren hatten gut vorgesorgt, mit 53 Nummern und �ber 3000
Teilnehmern war f�r beste Unterhaltung gesorgt. Die eher unsichere Wetterlage d�rfte allerdings bei den Zuschauern nicht f�r H�chstwerte gesorgt haben. Schon etwas gar bescheiden kam der diesj�hrige N�rgeli
mit dem Wiler Aussichtsturm als Motto daher, aber dennoch brannte er lichterloh.
F�r 2006 war bei der FGW wieder ein grosser Umzug angesagt, dazu kam das Jubil�um mit 55 Jahren FGW. Herold
Erich Grob f�hrte wie gewohnt mit dem Lautsprecherwagen den Umzug an, die grossen Highlights des Umzuges ank�ndigend.
19 Guggenmusiken marschierten mit
Der grosse Umzug war gleich von Anbeginn
durch Kinderauftritte gepr�gt. Das Muki-Turnen pr�sentierte sich mit �1,2,3, das isch kei Hexerei�. Den grossen Tarzelwurm pr�sentierte die Primarschule Lindenhof unter dem Motto �Wald�. Auch die
Kinderg�rtler Thurau I und II zeigten sich als �Sonnenkinder�.
Sirnach �berrundete die Wiler mit ihrem Fasnachts-Symbol, in Wil der N�rgeli, deutlich. Das Sujet des �F�rlizapfen� pr�sentierte sich mit
viel Aufsehen. Aber auch der Auftritt der Muschelfee wirkte als aufwertende Nummer f�r den Wiler Umzug. Mit der Nummer 15 kamen nochmals die Kleinsten zum Zug, Die Klasse 3Rb trat als �Di 15z� Zwergli vom
geile B�rgli� auf. Fast unz�hlbar, es waren 19 an der Zahl waren die Guggenmusiken, aus Stadt und der Region. Gl�nzendes Symbol der Wiler war der Prinzenwagen mit Elisabeth und Jean-Pierre, gefolgt von der
Hofnarren-Gilde, der amtierende Hofnarr Josef J�ger mit erstmaligem Einsatz.
Aussichtsturm als ideales N�rgeli-Thema
Die Wahl des N�rgeli mit dem Wiler Aussichtsturm konnte nicht besser sein,
sein Werdegang hatte schon seine Stolpersteine. Die beiden Organisatoren des Verkehrsvereins, Andreas Hilber und Christian Schmid mussten als Sujet herhalten. Allerdings, was man bei der FGW aus dem N�rgeli
gemacht hatte, zeigte sich schon etwas kleingewachsen. Den sonst gewohnten wuchten Auftritt des N�rgeli vermisste man schon etwas. Das kann dem Herold nur recht sein, einen ersten Vers f�r die n�chste Bulle
kann er sich schon einmal notieren. Dennoch, Christian Schmid vom Verkehrsverein setzte den N�rgeli tapfer in Brand unter grossem Applaus aus dem Publikum.