Kathi-Musical 07: �East side story�        

 

 

Miriam und Samira: Hier ist bei den beiden Freundinnen die Welt noch in Ordnung.

 

Im West side Gang wird mit harten Bandagen gek�mpft.

 

Unverst�ndnis und ebenso unnachgiebig bei der East side Gang.

 

Ideenreich der Einsatz von L�rminstrumenten.

 

Miriam und Samira: Wir haben uns ver�ndert...

 

Musikalische Gesangseinlagen freudvoll vorgetragen.

 

Immer aus voller Kehle gesungen.

 

Klassenlehrer Christoph Domeisen mit einem seiner Sch�tzlinge in freudvoller Stimmung nach der Premiere.

 

Kathi Eltern hatten f�r ansprechendes Apero-Geb�ck gesorgt und von den Kathisch�lern einladend angepriesen.

 

Niklaus Jung 15.7.07

 

�EAST SIDE STORY�: Das Kathi Musical 2007 thematisierte aktuelle Jungendprobleme. Dem k�mpferischen Auftritt der M�dchenbanden folgte zum Abschuss auch Einsicht dar�ber, dass im Miteinander mehr Aufbauendes m�glich wird.

Neue Wege, Lebensweisheiten zu erfahren
Das diesj�hrige Kathi Musical nimmt sich einem aktuellen Jugendproblem, der hohen Gewaltbereitschaft an.

Das 13. Kathi Musical, die allj�hrliche Schulschlussauff�hrung bei der Klosterschule St. Katharina, nimmt sich den Themen Jugendgewalt und unterschiedliche Kulturen an, nicht zuletzt geht es auch um die Suche der eigenen Identit�t. Dem sensationstr�chtigen Auftritt der Jugendbanden sind auch zahlreiche Lebensweisheiten eingef�gt, welche im Schlussteil zu neuen Einsichten f�hren. Die Showeinlagen waren einmal mehr von viel Professionalit�t gepr�gt. Die Premiere vom Donnerstag zeigte sich in allen Teilen gelungen. Der Premiere vom Donnerstag folgen bis Ende Juni noch einmal 9 Auff�hrungen.

Die Lehrerschaft selber, die beiden Klassenlehrer Christoph Domeisen und Tanja D�rig erarbeiteten das Musical auff�hrungsreif. Unterst�tzung erhielten sie bei der Umsetzung von weiteren acht Leitungspersonen von Gesangs-Coaching mit Monika Quinter und der Choreografie und Tanzein�bung mit Susanne Oertle, Adrian Rothe und Karin Hosch. F�r Betreuung und Licht ist J�rg Stiefel, f�r Kulisse und Bar Werner Scherrer zust�ndig. Gabi Beck, Jeanette Bommer und Judith Schl�pfer sind f�r Werbung, Finanzen, Schminken und Kost�me zust�ndig.

Die Lebenswelten der heutigen Jugend kommen beim Musical �East side story� eindr�cklich zur Darstellung. Die Zuschauer im Saal d�rften ob den pr�sentierten teils sehr unterschiedlichen Ansichten oftmals selber hin und her gerissen sein, was wohl als richtig gelten k�nnte.

Sich selber sein wollen
Wie junge Menschen im �bertritt ins Erwachenenalter auf biegen und brechen sich selber zu verwirklichen suchen, dies zeigt sich im St�ck �East side story� auf eindr�ckliche Weise. Aus der noch fast kindlichen Freundschaft von Samira und Miriam verliert sich deren idyllische Zweisamkeit ob dem Einfluss von Eeast- und West-side Gang, sie gestehen sich dies auch ein. Beide haben f�r sich selber gesehen einleuchtende Gr�nde f�r ihren gew�hlten Weg, k�nnen aber des andern Haltung kaum verstehen.

Sich stark f�hlen zu k�nnen, bringen die M�dchen in den verschiedenen Auftritten der  Gruppierungen, den East side Gang und den West side Gang, zum Ausdruck. In den unterschiedlichen Gruppierungen werden auch Unterschiede der Kulturen und Religionen thematisiert. Die grosse Krise ist bald einmal programmiert, es kommt zum �Bandenkrieg�, wo R�cksicht kein Thema mehr ist.

Einsichten folgen
Dem Zuschauer bietet sich ein angenehmer Abschluss, indem die rivalisierenden Gruppen Einsehen zeigen, dass  Gewalt und Ablehnung nicht weiterf�hren k�nnen. Die Lebensziele, Respekt, Freude, Liebe, Achtung und Anerkennung, bed�rfen einer anderen Basis. Die R�ckkehr wird im Ablegen der Maske und der besinnlichen Haltung eindr�cklich dargestellt.

Das Publikum zeigte sich vom positiven Abschluss denn auch begeistert und bedankt sich mit viel Applaus. Den jungen Menschen wird das Musical bleibende Erinnerungen hinterlassen, anzustrebende Lebensweisheiten sind darin zu Hauf betont.
 

 

Die grosse Zahl Sch�lerinnen sorgte f�r einen wirkungsvollen Auftritt. Wirkung zeigte auch die Tanzgruppe mit ihren Bauchtanzauff�hrungen.

 

Farbenfroh und freudvoll die Auftritte der Hip Hop-Gruppe. Rechts: Beim West side Gang l�sst man die Muskeln spielen.

 

Beim East side Gang hat man f�r die Gegner des West side Gangs gleichfalls kein Verst�ndnis - Schweizer gegen Ausl�nder. Rechts: Es kommt zum grossen Bandenkrieg, bis alle am Boden liegen.

 

Konzentration war auch beim Mischpult gefragt mit J�rg Stiefel. Rechts: Dem Bandenkrieg folgt Ern�chterung, aber auch Einsicht.

 

Mit viel Applaus bedankte sich das Premierenpublikum bei den Darstellerinnen wie der Lehrerschaft. Rechts: Geschafft aber erfreut �ber den gelungenen Auftritt, die Kathi M�dchen beim Schlussbild.

 

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