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T�nzerisch wie auch gesanglich �berzeugen die Sch�lerinnen. |
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Begeistert zeigte sich auch der Band-F�hrer J�rg Stiefel. |
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Frech und malerisch zeigen sich die vielen Varianten an Kost�men. |
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So richtig neckisch sein k�nnen, das muss wirklich gelernt sein. |
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Es geht manchmal wirklich gespenstisch zu und her. |
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Der Baron ist langsam m�de von seinem Spuck im Schloss, aber alle dr�ngen ihn zum Bleiben. |
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Schon tr�umt er von der Erl�sung aus der Verbannung im Schloss. |
H�r auf dein Herz Wenn der Mandelbaum draussen erst wieder bl�ht, Ruhe und Frieden �ber kathiVille zieht Rastlose N�chte, Fluch meiner Tat,
doch das Ungl�ck! es geht vorbei.Sp�re doch dein Herz �
was sagt es zu dir Sp�re doch dein Herz � was meint es zu dir
Ich weiss nicht, wohin du gehst Weiss nicht warum
H�r auf dein Herz, auch wenn du es noch nicht verstehst.
Dann will das Korn ich sehen, den Feldern lacht
Einen der Dornen, die Rose bewacht W�r ich ein Baum aus der Tiefe der Nacht wieder zu Leben der Ewigkeit wacht.Sp�re doch dein Herz � was sagt es zu dir Sp�re doch dein Herz � was meint es zu dir Ich weiss nicht, wohin du gehst Weiss nicht warum
H�r
auf dein Herz, auch wenn du es noch nicht verstehst.
(Roxette: Listen to your heart) |
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Das Musical hat Tiefe, es kann den Sch�lerinnen wie den Zuschauern etwas mitgeben. |
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Das Publikum erwartet ein vielversprechendes Musical mit dem �Gespenst von Kathi-Ville. |
Die Gespenster sind losgelassen
Die Klosterschule St. Katharina f�hrt zum Schulabschluss mit dem Musical �Das Gespenst von Kathi-Ville� ein unterhaltsames aber auch tiefergehendes
Musical auf, die Regie f�hren Christoph Domeisen und Corinne AlderAm Mittwochvormittag erfolgte die erste �ffentliche Vorstellung des neuesten Musicals des Kathi Wil. Die vortreffliche
Auff�hrung �Das Gespenst von Kathi-Ville� l�sst auf eine �beraus grosse Begeisterung bei den Lehrkr�ften wie auch den Sch�lerinnen schliessen. Das St�ck ist inhaltlich eine Kreation von Schulleiter Christoph
Domeisen. Die Umsetzung mit den rund 100 Sch�lerinnen in ihrer Qualit�t d�rfte die Zuschauer faszinieren. Neun Auff�hrungen sind geplant, die Premiere ist auf Mittwoch 12. Juni vorgesehen.
Die szenisch umgeschriebene Geschichte vom Gespenst von Canterville aus dem Buch von Oscar Wilde auf �Das Gespenst von Kathi-Ville� zieht alle Register was die M�glichkeiten des Geisterhaften betrifft. Die
Auff�hrung brilliert nicht nur von der Qualit�t der Auff�hrenden selber, auch das B�hnenbild vermag aus sich heraus bereits zu faszinieren. InfoWILplus stellte das St�ck bereits detailliert vor.
Wehe, wenn sie losgelassen Bereits an der ersten �ffentlichen Auff�hrung zeigten die Sch�lerinnen eine vortreffliche Begeisterung f�r das Thema. Offensichtlich total erfasst vom Gespensterhaften waren
sie auf der B�hne kaum mehr zu bremsen, sie wirken auf magische Art auf das Publikum. Bereits zu Beginn schleichen sich die Gespenster in der Dunkelheit auf die B�hne, um in einem Gespenstertanz die B�hne in
Bewegung zu setzen. Das Ihre tragen die markanten Requisiten bei, schon in den ersten Minuten kommt die erste Figur ohne Kopf daher. Die Schlossbewohner haben ob dem Treiben der Geister keine ruhige
Minute, im Gegenteil, jede Abwehr f�hrt zu neuen Ausbr�chen. Die Szenen wechseln von t�nzerischen und gesanglichen Auftritten, den Auff�hrenden gelingen immer wieder neue faszinierende und ergreifende
Szenen. Ein St�ck mit Tiefgang Wenn die Auff�hrung sich verschiedentlich auch mit gewagten und reisserischen Auftritten zeigt, kann problemlos auch eine tiefere Auseinandersetzung erkannt
werden. Gespenster k�nnen nicht weinen, nicht lachen, sie sind immer in Unrast. Dieser Aussage wird im zweiten Teil das Gesangsst�ck �H�r auf den Herz� gegen�ber gestellt. Die Szene f�hrt im Schlussteil den
ins Gespenstertum verbannten Baron zur�ck in das Land wo Frieden herrscht. Das Gespenst von Kathi-Ville ist erl�st und der Frieden in �Kathi-Ville� kann wieder einkehren. Beides hat im St�ck seinen Platz.
Einrseits d�rfen die Sch�lerinnen im Thema Gespenster alle ihre Fantasien walten und spielen lassen. Sie k�nnen einmal abkehren vom Normalen und in diese Traum- und Geisterwelt eintreten. Andererseits f�hrt
das St�ck dann zur�ck auf das eigene Gesp�r, auf das Hineinh�ren in sich selber. In irgend einer Form packt es wohl ein Jedes, das ebenso notwendige Finden des eigenen inneren Friedens.
Hohe Bereitschaft Die Lehrerin Corinne Alder informierte zur Entstehung des Musicals, dass einzig die hohe Bereitschaft von Sch�lerinnen und Lehrkr�ften das Werk erm�glicht habe. Das Werk durfte nicht
zu Lasten anderer Schulstunden entstehen, dahinter stehe viel Freizeitarbeit. Nat�rlich h�tten sie die Projektwoche idealerweise f�r die Gestaltung des Musicals verwendet. Der Umfang des Musicals habe auch
die Einbezugnahme weiterer Klassen notwendig gemacht, was auf spontane Art gelungen sei. Alder informierte, dass s�mtliche Requisiten wie auch das B�hnenbild von den Sch�lerinnen gestaltet worden seien. In
irgend einer Form seien s�mtliche Sch�lerinnen, ob auf oder hinter der B�hne beteiligt. Eine Ausscheidung sei f�r die Hauptrollen notwendig geworden, da sich mehr Bewerberinnen als notwendig f�r den Einsatz
gemeldet h�tten. Eine hohe Bereitschaft erreichte das Kathi wiederum auch seitens der Sponsoren, welche die finanziellen Mittel zu einem sch�nen Teil bereitstellen. Corinne Alder gab aber zu
verstehen, dass sie ebenso auf die Einnahmen aus den Kollekten am Schluss der Auff�hrungen angewiesen seien. Es komme nicht in Frage, allenfalls Schulgelder f�r diese Auff�hrungen einzusetzen. Der gestiegene
Aufwand zeigt sich auch bei der Pr�sentation mit dem Programmheft. Der Informationsteil wurde gegen�ber fr�heren Auff�hrungen massiv ausgebaut. |
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Gespenst Von KathiVille Auff�hrungen im Katharina-Saal Wil
Premiere: Mittwoch, 12.Juni
Eltern: Freitag, 14.Juni �ffentlich: Samstag, 15Juni Ehemalige: Sonntag, 16Juni �ffentlich: Mittwoch, 19.Juni
�ffentlich: Freitag, 21.Juni �ffentlich: Samstag, 22.Juni �ffentlich: Sonntag, 23.Juni Derniere: Mittwoch, 26 Juni
Beginn: jeweils 19.30 Uhr Billett-Reservation Bei RAIFFEISENBANK WIL, Bronschhoferstrasse 11, 9500 Wil, Tel.071 9135555, Fax 0719135566 |
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Im zweiten Teil folgt die ernste Phase, wo es um die Befreiung geht. |
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Mit viel Einsatzfreude singen die M�dels. |
Eine der sch�nen Schloss-Szenen. |
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Selbst die Band ist ganz in Spinnennetze eingeh�llt. |
Dabei sein, einmal Mittelpunkt, und erst noch Spass daran haben. |
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Immer im Element dabei: Kurt Maria Staubli am Mischpult.. |
Gefordert war auch die Regie, ebenfalls unter Sch�lerinnenbeteiligung ablief. |
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Mit einem eindr�cklichen Gruppenbild verabschieden sich die M�dels. |
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