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Chinderfiir Kolibri Musical

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Joseph noch in gl�cklicher Stimmung.
 

 

Die Jakob-S�hne m�gen ihren j�ngsten Bruder Joseph nicht besonders.
 

 

Joseph erh�lt ein neues Gewand, das seine Br�der neidisch macht.
 

 

Eine vorbeiziehende Karavane kauft Joseph als Sklave.
 

 

Vater Jakob trauert um seinen angeblich toten Sohn.
 

 

Die Kost�me, im Bild die Karavane, ergaben eindr�ckliche Szenen.
 

 

Echt professionell waren immer wieder auch Tanzszenen in die Auff�hrung eingebaut.
 

 

Mit leuchtenden Sternen verabschiedenten sich die Jugendlichen vom Publikum.
 

 

Erfreute Gesichter auch bei der Regie.
 

Das Kindermusical von Kolibri ergab viele sch�nste Szenen.
 

�Chinderfiir Kolibri� begeisterte
mit dem Josefs-Musical
�ber 600 Besucher folgten im Wiler Stadtsaal der herrlichen Auff�hrung des �Josefs-Musical�, einer vortrefflichen Leistung der  Hauptleiter Stephan Giger und Maja Kn�rle

Die Projektwoche der Arbeitsgruppe �Chinderfiir Kolibri� der letzten Woche brachte eine grossartige Leistung hervor. 24 Leiterinnen und Leiter studierten mit 55 Kindern im Alter von acht bis 12 Jahren ein komplettes Musical ein. �Joseph, ein echt cooler Tr�umer� stand als �bertitel zur Josephsgeschichte aus der Bibel. Die Auff�hrenden erhielten im Wiler Stadtsaal eine vortreffliche Kulisse, auch letzte St�hle mussten noch hergeholt werden.

Mitten in der Stadt Wil, n�mlich auf dem Areal der Evangelischen Kirchgemeinde fand die Projektwoche der Arbeitsgruppe �Chinderfiir Kolibri� statt.

Ein actionreiches Musical
Die 24 Leiterinnen und Leiter hatten Grosses vor mit ihren 55 Kindern. Neben der Lagerarbeit stand ein grosses Programm an, n�mlich das Einstudieren eines kompletten Musicals. Der gr�ssere Teil der Lageraktivit�ten galt dem einen Thema, dem Josefs-Spiel aus der Bibel. Die Lagertage waren denn auch gepr�gt von Chor- und Szenenproben. Zudem hatten die verschieden noch j�ngsten Solisten auch ihre Gesangsk�nste zu proben.

Die Kleiderprobe durfte an der ganzen Vorbereitung auch nicht vergessen werden. Einen echt professionellen Eindruck hinterliessen auch die verschiedenen Tanzgruppen, welche mit viel Konzentration arbeiteten. Die beiden Hauptleiter, Stephan Giger, Kirchenmusiker und Maja Kn�rle, Sozial Diakonische Mitarbeiterin zeigten sich an der Auff�hrung �usserst befriedigt �ber den Verlauf.

Eine lehrreiche Geschichte
Das Einstudieren des Musicals hatte f�r die J�ngsten wohl eine zweifache Wirkung. Zum einen war die Begeisterung zum Einstudieren des Musicals von Anfang an �ussert gut, die Jugendlichen hatten eine sinnvolle und sch�ne Besch�ftigung. Zum andern hat die Bibel-Geschichte von Joseph, wo er von seinen Br�dern an die �gypten verkauft wird, einen aktuellen Inhalt. Das Aufzeigen, wie Unrecht letztlich immer wieder zum Guten f�hrt, erlebten die Kinder in einer wohl einmaligen Atmosph�re. Tiefergehend konnten die Kinder die Geschichte auf andere Weise nicht erleben. Die wiederkehrenden Proben machten die Auseinandersetzung mit dem Thema um einiges leichter.

Begeisterung auch beim Publikum
Den wohl sch�nsten Dank erhielten die Jugendlichen und ihre
Leiterinnen und Leiter anl�sslich der 1. Auff�hrung im Wiler Stadtsaal. Das Erlebnis des Kindermusicals wurde zum Familienerlebnis. Die Pl�tze im Stadtsaal waren begehrt. Obwohl �beraus viele auch kleinste Besucher anwesend waren, blieb es bei der Auff�hrung �fters m�uschenstill im Saal. Die zweite Auff�hrung folgte am Sonntag in Niederuzwil im Kirchgemeindehaus.

 

 

 

Die Wache des Pharao sorgt immer wieder f�r Ordnung.
 

Die zahlreichen Chorszenen forderten die Jugendlichen.
 

 

 

Aus dem Gef�ngnis wird Joseph gleich in die h�chsten Ebenen gehoben als Verwalter des Pharao.
 

 

 

Die Jugendlichen genossen den Auftritt in ihren �sonderbaren� Gew�ndern.
 

So als Pharao l�sst es sich eigentlich recht angenehm leben.
 

 

 

Auch die Kleinsten durften dem Musical beiwohnen.
 

Ein dankbares Publikum f�llte den Wiler Stadtsaal bis auf letzte Pl�tze.


Joseph wird nach �gypten verkauft: Die Geschichte
Joseph lebt mit seinen 11 Br�dern und seinem Vater in Kanaan. Jakob liebt seinen Sohn Joseph �ber alles. Das bleibt seinen Br�dern nicht verborgen und sie werden neidisch. Als Joseph ihnen seine Tr�ume erz�hlt, beginnen sie ihn zu hassen.

Bei der n�chsten Gelegenheit verkaufen sie Joseph als Sklave nach Agypten. Doch Gott begleitet Joseph. Der junge Mann wird an einen Minister des Pharao verkauft und steigt vom Sklaven zum Hausverwalter bei Potifar auf, der ihm vertraut. Durch Frau Potifars L�ge landet Joseph im Gef�ngnis. Hier trifft er nach langer Zeit den B�cker und den Mundschenk des Pharao. Joseph deutet ihre Tr�ume, die sich bald darauf erf�llen.

Nach langer Zeit, als der Pharao schlecht tr�umt und niemand ihm helfen kann, erinnert sich der Mundschenk an Joseph. Der Pharao l�sst Joseph aus dem Gef�ngnis holen, erz�hlt ihm seine Tr�ume von sieben fetten und sieben mageren K�hen, sowie von sieben dicken und sieben d�rren Ahren ... und Joseph deutet sie.

�bergl�cklich ernennt der Pharao Joseph zu seinem Minister. Joseph f�llt die Scheunen der �gypter mit Korn und als die Hungersjahre beginnen, kommen die Menschen aus allen umliegenden L�ndern um Korn zu kaufen.

Joseph begegnet seinem Vater und seinen Br�dern nach langer Zeit wieder und sie vers�hnen sich, nach einer harten Probe.

 

 

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