An der von Ratsschreiber Marco L�nzlinger perfekt organisierten Begr�ssung der Neuzuz�ger zeigten
Beh�rden und Verwaltung eindr�cklich auf, warum es sich lohnt, in Zuzwil Wohnsitz zu nehmen.Die Gelegenheit zum gegenseitigen Kennenlernen nahmen rund 200 Personen wahr, indem sie der
Einladung zur Neuzuz�gerbegr�ssung in Zuzwil Folge leisteten. Gemeindepr�sident Roland Hardegger zeigte sich �berw�ltigt vom grossen Interesse, welches die Einladung ausgel�st hatte. �Es muss gewichtige
Gr�nde geben�, so Hardegger, �warum in einem Zeitraum von gerade mal zwei Jahren �ber 700 Personen Zuzwil als neuen Wohnort w�hlten�.
Die Zuzwiler Turnhalle war mit viel Liebe und Geschick
f�r den gemeinsamen Brunch vorbereitet worden und strahlte eine herbstliche Stimmung aus: rote Tischt�cher, Blumenarrangements in herbstlichen Farben, bunte Bl�tter, K�rbisse, Kastanien. Die
Gemeindeangestellten erwiesen sich in ganz neuen Funktionen als sattelfest und bedienten die G�ste tadellos.
Brunch, Clown und Kinderhort
Eine besonders heitere Note in die Veranstaltung brachte
Robert Kern, der sich als Clown im Service bet�tigte und mit seinem Auftritt immer wieder zu schallendem Gel�chter Anlass gab. Vor dem Apero setzte er sich auf der B�hne als Zauberer in Szene und integrierte
spontan Leute aus dem Publikum in sein Programm. Auch an die J�ngsten war gedacht worden, denn im Gemeindesaal, der zum Kinderhort umfunktioniert worden war, k�mmerten sich junge Frauen um die Z�glinge.
Gr�nde f�r einen Zuzug
Im Gespr�ch mit verschiedenen Anwesenden zeigte es sich, dass die unterschiedlichsten Gr�nde Menschen nach Zuzwil f�hren. So kehren Leute zur�ck, welche in ihrer Jugend in
der Gemeinde wohnten, andere verbrachten ihre Ferien jeweils bei den Grosseltern in Zuzwil und werden geleitet von den positiven Erinnerungen, junge Familien finden f�r ihre Kinder im Dorf attraktivere
Bedingungen und mehr Auslauf als in der Stadt. Wieder andere sch�tzen den pers�nlichen Kontakt oder das Angebot an Naherholungsgebieten, die gute Verkehrsanbindung oder den tiefen Steuerfuss.
Ziel: Kontakte kn�pfen
Eine lebendige Gemeinde lebt vom Kontakt untereinander, welcher ganz speziell in den verschiedenen Vereinen gepflegt wird. Und da ist das Angebot in Zuzwil gewiss attraktiv und
reichhaltig. Neben den Delegationen aus den Beh�rden hatten sich fast zwei Dutzend Vertreterinnen und Vertreter der Vereine und Parteien eingefunden, um in Wort und Bild das verlockende Angebot zu zeigen und
in ungezwungener Atmosph�re Kontakte zu kn�pfen.
Virtueller Rundgang durch die Gemeinde
Der Gemeindepr�sident f�hrte die Anwesenden auf einem virtuellen Rundgang durch die Gemeinde mit
pr�chtigen Bildern in die Sch�nheiten der D�rfer und deren Umgebung ein. Von der Organisation der Beh�rden �ber die Grenzen der Gemeinde und ihre Nachbarn, von statistischen Werten der Gemeindefl�che �ber
die erhaltenswerte Bausubstanz, von der Abwasserreinigung �ber die gut eingerichtete Feuerwehr, vom Schulangebot bis zur allj�hrlichen Chilbi liess Roland Hardegger gar nichts aus, was die Gemeinde Zuzwil
lebendig und attraktiv macht.
Das grosse Angebot an Arbeitspl�tzen kam genau so zur Sprache wie die leistungsf�higen Betriebe. Dass der tiefe Steuerfuss und die optimale Verkehrsanbindung Leute aus Nah
und Fern anziehen, ist weit herum bekannt. Mit Ausf�hrungen zum k�rzlich erarbeiteten Richtplan wurde aufgezeigt, dass den Beh�rden f�r die k�nftige Entwicklung der Gemeinde ein wegweisendes Instrument zur
Verf�gung steht.