Neuzuz�gerbegr�ssung Zuzwil 2007        

 

 

Gemeindepr�sident Roland Hardegger informierte die Neuzuz�gern �ber die Sch�nheiten der Gemeinde Zuzwil in Wort und Bild.

 

Clown Robert Kern verbl�ffte mit seinen Zaubereien.

 

Auch unter dem Publikum sorgte der Clown wiederkehrend f�r spassige Momente.

 

F�r die Kleinsten war im Kinderhort bestens gesorgt.

Gespr�ch mit Reto Walser und Sibylle Bischor Walser
IWP: Weshalb w�hlten Sie Zuzwil als Wohngemeinde?
Wir wohnten bisher in der Stadt, suchten eine gr�ssere Wohnung und eine Umgebung, wo unser Nachwuchs mit etwas mehr Auslauf aufwachsen kann. Wir suchten in der weiteren Umgebung und stiessen in der Zeitung auf ein entsprechendes Wohnungsinserat.

IWP: Sie wohnen jetzt gut ein Jahr in Zuzwil. Was sch�tzen Sie am Angebot dieser Gemeinde?
Wir sch�tzen die N�he zum Wald und die kurzen Wege zu sch�nen Naherholungsgebieten. Die Infrastruktur ist gut ausgebaut, d.h. man ist nicht auf ein Auto angewiesen, um den t�glichen Bedarf abzudecken. Man hat alles in Gehn�he. Das Angebot an L�den und die kurzen Distanzen behagen uns. Kauft man mehrmals im gleichen Gesch�ft ein, wird man nach dem Namen gefragt und seither immer pers�nlich angesprochen. Auch in der Nachbarschaft konnten wir schon viele Kontakte kn�pfen. Man sagt einander auf der Strasse noch Gr�ezi und lebt hier viel weniger anonym als in der Stadt.

Das Gemeindemitteilungsblatt finden wir toll, denn so ist man immer aktuell und gut informiert, sei es �ber Anl�sse im Dorf oder �ber die Papier-, Metall- und Kehrichtabfuhr.

Die Gemeinde verf�gt �ber eine grosses Vereinsangebot. Neben der Berufsarbeit investieren wir viel Zeit in unsere junge Familie. Deshalb m�ssen wir das Mitmachen in einem Verein noch etwas zur�ckstellen.

Aufgefallen sind uns die vielen Kickboards, welche vor dem Schulhaus sch�n in Reih und Glied angeordnet sind. Das Dorf lebt mit den vielen Schulkindern.

IWP: Wo w�rden Sie Kritik anbringen oder Nachholbedarf ausmachen?
Wenn man f�r den t�glichen Arbeitsweg die �ffentlichen Verkehrsmittel ben�tzt, ist das Postauto in den Stosszeiten einfach zu �berf�llt. Ein Zustieg in Zuzwil ist am Morgen noch gut m�glich, aber in Z�berwangen tun einem die Leute jeweils Leid, wie sie um einen Stehplatz k�mpfen m�ssen.

Eine Apotheke oder eine Drogerie fehlt im Dorf. So ist man gezwungen, jene Artikel ausw�rts einzukaufen.

IWP: Besten Dank f�r die Ausk�nfte.

 

 

Walter Brunner 27. 10.07

 

Ansprechend dekorierte Tische und ein schmackhafter Brunch sorgten f�r einen einladenden Empfang.

 

Gegen zwei Dutzend Delegationen aus Vereinen und Institutionen sorgten f�r Kontaktm�glichkeiten und Einladung, am d�rflichen Geschehen teilzunehmen.

�Weil es sich lohnt, in Zuzwil zu wohnen�
An der von Ratsschreiber Marco L�nzlinger perfekt organisierten Begr�ssung der Neuzuz�ger  zeigten Beh�rden und Verwaltung eindr�cklich auf, warum es sich lohnt, in Zuzwil Wohnsitz zu nehmen.

Die Gelegenheit zum gegenseitigen Kennenlernen nahmen rund 200 Personen wahr, indem sie der Einladung zur Neuzuz�gerbegr�ssung in Zuzwil Folge leisteten. Gemeindepr�sident Roland Hardegger zeigte sich �berw�ltigt vom grossen Interesse, welches die Einladung ausgel�st hatte. �Es muss gewichtige Gr�nde geben�, so Hardegger, �warum in einem Zeitraum von gerade mal zwei Jahren �ber 700 Personen Zuzwil als neuen Wohnort w�hlten�.

Die Zuzwiler Turnhalle war mit viel Liebe und Geschick f�r den gemeinsamen Brunch vorbereitet worden und strahlte eine herbstliche Stimmung aus: rote Tischt�cher, Blumenarrangements in herbstlichen Farben, bunte Bl�tter, K�rbisse, Kastanien. Die Gemeindeangestellten erwiesen sich in ganz neuen Funktionen als sattelfest und bedienten die G�ste tadellos.

Brunch, Clown und Kinderhort
Eine besonders heitere Note in die Veranstaltung brachte Robert Kern, der sich als Clown im Service bet�tigte und mit seinem Auftritt immer wieder zu schallendem Gel�chter Anlass gab. Vor dem Apero setzte er sich auf der B�hne als Zauberer in Szene und integrierte spontan Leute aus dem Publikum in sein Programm. Auch an die J�ngsten war gedacht worden, denn im Gemeindesaal, der zum Kinderhort umfunktioniert worden war, k�mmerten sich junge Frauen um die Z�glinge.

Gr�nde f�r einen Zuzug
Im Gespr�ch mit verschiedenen Anwesenden zeigte es sich, dass die unterschiedlichsten Gr�nde Menschen nach Zuzwil f�hren. So kehren Leute zur�ck, welche in ihrer Jugend in der Gemeinde wohnten, andere verbrachten ihre Ferien jeweils bei den Grosseltern in Zuzwil und werden geleitet von den positiven Erinnerungen, junge Familien finden f�r ihre Kinder im Dorf attraktivere Bedingungen und mehr Auslauf als in der Stadt. Wieder andere sch�tzen den pers�nlichen Kontakt oder das Angebot an Naherholungsgebieten, die gute Verkehrsanbindung oder den tiefen Steuerfuss.

Ziel: Kontakte kn�pfen
Eine lebendige Gemeinde lebt vom Kontakt untereinander, welcher ganz speziell in den verschiedenen Vereinen gepflegt wird. Und da ist das Angebot in Zuzwil gewiss attraktiv und reichhaltig. Neben den Delegationen aus den Beh�rden hatten sich fast zwei Dutzend Vertreterinnen und Vertreter der Vereine und Parteien eingefunden, um in Wort und Bild das verlockende Angebot zu zeigen und in ungezwungener Atmosph�re Kontakte zu kn�pfen.

Virtueller Rundgang durch die Gemeinde
Der Gemeindepr�sident f�hrte die Anwesenden auf einem virtuellen Rundgang durch die Gemeinde mit  pr�chtigen Bildern in die Sch�nheiten der D�rfer und deren Umgebung ein. Von der Organisation der Beh�rden �ber die Grenzen der Gemeinde und ihre Nachbarn, von statistischen Werten der Gemeindefl�che �ber die erhaltenswerte Bausubstanz, von der Abwasserreinigung �ber die gut eingerichtete Feuerwehr, vom Schulangebot bis zur allj�hrlichen Chilbi liess Roland Hardegger gar nichts aus, was die Gemeinde Zuzwil lebendig und attraktiv macht.

Das grosse Angebot an Arbeitspl�tzen kam genau so zur Sprache wie die leistungsf�higen Betriebe. Dass der tiefe Steuerfuss und die optimale Verkehrsanbindung Leute aus Nah und Fern anziehen, ist weit herum bekannt. Mit Ausf�hrungen zum k�rzlich erarbeiteten Richtplan wurde aufgezeigt, dass den Beh�rden f�r die k�nftige Entwicklung der Gemeinde ein wegweisendes Instrument zur Verf�gung steht.
 

 

Links: Zu den Neuzuz�gern geh�rte auch die Familie Walser Buschor, im Gespr�ch mit Gemeinderat Richard Flammer. Rechts: Das Gemeindepersonal aktiv im Einsatz, die Neuzuz�ger optimal zu bedienen.

 

Unterhaltsam und informativ verlief der Samstagvormittag in der Zuzwiler Turnhalle.

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