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Der Spass bei der Autoscooterbahn war den Jugendlichen anzusehen..
 

 

Grosses Gedr�nge auf dem ganzen Bleicheplatz..
 

 

Noch immer hat er seinen Platz, der billige Jakob.
 

 

F�r einmal war die Fussg�ngerzone etwas weniger bev�lkert als die Altstadt.
 

 

Magenbrot und noch einmal Magenbrot.

 

Die Pl�schtiere wenigstens ber�hren, auch wenn man nicht alle kaufen kann.

 

Noch immer gilt die Viehauffuhr als Publikumsmagnet, auch wen es mal dreckige Schuhe gibt.

Jahrmarkt zog viel Publikum an
Idealste Wetterverh�ltnisse sorgten beim Wiler Othmarimarkt f�r wohl beste Besucherzahlen

Echte Einstimmung in den Winter herrschte in den Strassen der Ober- und Altstadt Wil anl�sslich des Othmarimarktes vom Dienstag. Zahlreiche Schaulustige fanden sich bei den vielf�ltigen St�nden ein, welche mit ihren Angeboten nicht geizten. Betrieb herrschte auch bei der Budenstadt, wo die Jugendlichen ihren Spass haben durften.

Die Baustellen beim Aufgang von der Oberen Bahnhofstrasse zur Altstadt waren zeitgerecht fertig gestellt, sodass sich der Othmarimarkt der neuen und vorteilhaften Situation bedienen konnte. Es ergibt sich n�mlich sozusagen ein nahtloser �bergang von der Fussg�ngerzone zur Altstadt. Die Autos hatten bei der Durchfahrt zum Weiher des �fteren gr�ssere Wartezeiten in Kauf zu nehmen.

Das Publikum zeigte Interesse
St�berte man ein wenig den zahlreichen St�nden nach, so konnte man immer wieder interessierte Leute sehen, welche die Angebote an den Auslagen n�her studierten. Das Gef�hl, es sei ja sowieso jedes Jahr das Gleiche, d�rfte mit dieser Beobachtung widerlegt sein. Im Gespr�ch zeigten sich viele Jahrmarktbesucher fasziniert von der Atmosph�re, welche jedes Jahr ein Ausflug wert sei.

In zahlreichen D�rfern um Wil herum haben  die Kinder in den Schulen am Othmarimarktnachmittag schulfrei. So f�llte sich denn auch die Budenstadt mit den malerischen Karussells mit viel Publikum. Die Gesch�fte an den Bahnen d�rften gut ausgefallen sein, immer wieder waren bei den Kassen gr�ssere Schlangen zu beobachten.

Er ist zwar vorbei, der Othmarimarkt, aber das Erlebnis d�rfte ein paar Tage hinhalten.

 

 

 

Auf S�ssigkeiten musste wirklich niemand verzichten.
 

Die Gem�seraffel an die Frau oder den Mann zu bringen, der Zustrom war gross.

 

 

Marroni ganz heiss....

Die Temperaturen waren gut, einen Gl�hwein zu testen.
 

 

 

Die Auswahl war gross, die Wahl wohl manchmal schwer.
 

Kleine Geschenke, Weihnachten steht ja vor der T�r.

 

 

Puppen f�r Puppentheater lockten die Jugendlichen an.

 

 

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