Stadtfest Wil 2007 mit Gastort Frauenfeld        

 

 

Die Artillerie-Garnison Frauenfeld er�ffnete das Wiler Stadtfest mit Salutsch�ssen.

 

Ein Geschenk dem Gastgeber: Den Appenzeller Ehrenspiegel �berreichte der Frauenfelder Stadtammann
Carlo Parolari dem Wiler Stadtpr�sidenten Bruno G�hwiler.

 

�Auch in fremden Landen nimmt sich der Frauenfelder Stadtammann den Seinen an�.

 

Prominenz �berall: Hinten der Bronschhofer Gemeindepr�sident Max Rohr, prominent auch die Damenwelt dazu.

 

Mit der Wiler Regierungsr�tin Karin Keller Sutter kam gar kantonale Prominenz zum Zug.

 

Auch die erste Portion muss gelingen.

 

Peter Spitzli, zust�ndig f�r Verpflegung, immer im Kontakt mit dem Personal.

 

Die Bauchnusti Wil: Nicht immer nur Musik machen, auch einmal dem Publikum zuprosten.

 

Emsige H�nde am Werk im T�rkenzelt.

 

Die Gulaschkanone durfte nicht fehlen.

 

Trotz Bergholz Sorgen hat FC Wil Pr�sident Roger Bigger Zeit f�r das Stadtfest. Im Bild mit seiner schon bald angetrauten Esther Vollmeier.

 

Niklaus Jung 08.7.07

 

Im Festzelt beim Stadtmarkt er�ffnete die Stadtmusik Frauenfeld als Gastort das dritte Wiler Stadtfest. Zum Thurgauerlied hatten sich auch die Wiler von ihren Sitzen zu erheben.

 

Der Frauenfelder Stadtammann Carlo Parolari: �Was Bruno G�hwiler nicht gesagt hat..., dass die Stadt Wil einmal dem Thurgau geh�rte...� Wiederum markante Auftritte seitens der Wiler Stadttambouren (rechts).

Stadtfest Wil: Das Fest der Vereine
Freundschaftliche Begegnungen ergaben sich am dritten Wiler Stadtfest, der Gastort Frauenfeld zeigte sich von seiner besten Seite.

�Vereine sind das Lebenselixier der Stadt�, so Stadtpr�sident Bruno G�hwiler in seiner Er�ffnungsansprache im Festzelt beim Stadtpark in Wil. Das Motto des Gastortes Frauenfeld mit �Hallo Nachbar� klang in der Einladung noch sehr diskret, die B�llersch�sse  der Frauenfelder Garnison zum Auftakt holten dann aber auch den letzten Wiler aus dem Schlaf. Betreffend Publikum hatten sich die 30 Vereine mit ihren Beizli nicht zu beklagen, die Fussg�ngerzone zeigte sich immer mit viel Publikum.

Der 7.7.07 sollte den St�dtern einen sonnigen Tag bescheren, auf die Stunde genau folgte  die Umstellung auf Sonnenschein. Sonnige Auftritte zeigten weiter die 30 beteiligten Vereine, welche nicht nur mit Gaumenfreuden, sondern auch mit ansprechenden Auftritten empfingen.

Festlichkeit brachte die Frauenfelder Stadtmusik in die Stadt, ihr Auftritt im Festzelt und zum von der Stadt Frauenfeld gesponserten Apero gab dem Fest eine besondere Note. Eine besondere Note gaben auch die Sonderauftritte der Vereine, angefangen bei den Stadttambouren mit ihrem Nachwuchs wie auch den den zahlreichen Auftritten im Festzelt. Den Schlusspunkt setzten die Jugendmusik Frauenfeld und die Frauenfelder Schalmeien.

Wenn die Visionen bis zum Himmel wachsen
Offensichtlich kann so ein Stadtfest die Obrigkeit ganz sch�n zum Tr�umen bringen nach h�heren Weihen. Stadtpr�sident Bruno G�hwiler wies auf das besondere Datum hin mit dem 7.7.07, genutzt f�r Heirat und Fest. Aber den Wilern sei zum Festen eingentlich jeder Tag recht. Bevor der Stadtpr�sident dann zu Tr�umen begann, fand er doch noch heitere Worte die Delegation des Gastortes Frauenfeld willkommen zu heissen.

Es seien die St. Galler und Thurgauer Regierungsr�te Hilber und Ruprecht gewesen, welche mit weiteren Interessierten von einem Kanton Ostschweiz getr�umt h�tten.  Nachteilig daran sei f�r den Thurgau eigentlich nur, dass sie St. Gallen als Hauptort in den Raum gestellt h�tten. Nach G�hwiler w�re da die Stadt Wil schon zentraler. Der Hof w�re geradezu pr�destiniert als Regierungsgeb�ude zu dienen, nachdem schon die F�rst�bte darin ihren Regierungssitz gehabt h�tten. Allerdings habe man bisher mit dem Appenzellern nicht dar�ber gesprochen, ob sie da mitmachen wollten.

Wieder auf dem Boden des Stadtfestes angekommen, bedankte sich das Wiler Oberhaupt auch noch bei den Vereinen f�r ihren Auftritt. Das Stadtfest sei sozusagen das Fest der Vereine, sie seien das Lebenselixier der Stadt �berhaupt.

Frauenfeld bringt den Sonnenschein
Nicht weniger am�sant �berbrachte der Frauenfelder Stadtammann Carlo Parolari die Gr�sse aus der Nachbarstadt. Im Gegensatz zu Gossau, dem Gastort des letzten Stadtfestes, bringe Frauenfeld den Sonnenschein. Parolari bedankte sich beim Wiler Stadtpr�sidenten f�r die Einladung. Es gebe sehr vieles, was Frauenfeld mit Wil verbinde. Eine Tatsache habe G�hwiler noch verschwiegen, dass die Stadt Wil einmal dem Thurgau geh�rt habe. Verbindend wirke nicht nur das Frauenfeld-Wil B�hnli, auch der Milit�rwettmarsch verlaufe allj�hrlich durch die Stadt Wil. Und mit den B�llersch�ssen h�tten sie hoffentlich auch den letzten Wiler aus dem Schlaf geholt.

Alles war auf den F�ssen
Das Wiler Stadtfest darf f�r sich in Anspruch nehmen, nicht nur die St�dter zum Fest zu locken. Zahlreich waren sie auch die Besucher aus den Nachbargemeinden, und dies nicht nur von Orten, welche man gerne einmal f�r eine Fusion gewinnen m�chte. Keine Anstrengungen hatten weiter die auftretenden Vereine gescheut, ihrem Gastroangebot eine besondere Note zu geben.

W�hrend des ganzen Nachmittags und bis in die Abendstunden hinein war das Festzelt belegt mit verschiedensten Auftritten seitens der Vereine. Die Attraktionen folgten dann auch auf der Strasse mit den Kunstturnern des TZ F�rstenland. Ihre Airtrack-Show sorgte f�r akrobatische Einlagen, welche seitens der Zuschauer wiederkehrend mit Applaus best�titgt wurden. Applaus erhielten die Fly-Jumper, ebenfalls Akrobatik-K�nstler aus dem TZ F�rstenland.

Wohl noch bis tief in die Nacht hinein d�rften die St�dtter Sitzleder gehabt haben, um das  kulinarische Angebot der vielen Beizli geniessen zu k�nnen. F�r musikalische Beitr�ge war �berall gesorgt.
 

 

Den ganzen Tag �ber fand sich viel Publikum im Festzelt ein zu den laufenden Auff�hrungen der Vereine. Die Fussg�ngerzone eignet sich vorz�glich f�r das alle zwei Jahre stattfindende Stadtfest.

 

Farbenfroh musikalisch wie im Auftritt, der M�nnerchor Harmonie im Festzelt. Rechts: Eine Top-Pr�sentation der Jung-Tambouren.

 

Beim Schach-Club waren die G�ste auch zum Studieren gefordert.

 

Fetzige Fastnachtsmusik gab es zu h�ren bei den Wiler T��felshusaren. Rechts: Ganz speziell der Wiler F��rwehrverein mit Armin Signer von Gastro Wil.

 

Attraktiver Auftritt der Kunstturner mit der Air-Track-Show. Eine Schau der besonderen Art boten die Stadttambouren zu sp�terer Stunde.

 

Gleich vier Vereine nahm Thurbobr�� unter sein Dach. Rechts: Polizisten k�nnen auch faszinieren.

 

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