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In der Galerie Fueterchrippe, Zuckenriet "Fr�hling... V�gel... Fr�hlingsv�gel... und die Geschichte vom Seidenlaubenvogel..."
Der Fr�hling mit seinen frischen, heiteren Farben, zieht uns jedes Jahr immer wieder von neuem in seinen Bann und so beginnt auch das neue
Ausstellungsjahr der Zuckenrieter Galerie Fueterchrippe traditionsgem�ss mit der Fr�hlingsausstellung."Kommt ein Vogel geflogen..." k�nnte man das diesj�hrige Fr�hlingsthema auch nennen, denn eine
fr�hliche, bunte, in Bildern gemalte und in Objekten gestaltete "Vogelschar", wird sich vom 5. M�rz - 7. April 2007 in der Fueterchrippe "einnisten"... Er�ffnet wird die Ausstellung am Montag, 5.
M�rz, von 16.00 - 21.00 Uhr. Die Leichtigkeit und das Vergn�gliche eines unbeschwerten, poetischen Fr�hlings, ist in dieser erfrischenden Ausstellung �berall sp�rbar. So auch in den fr�hlichfarbigen, originellen und
frechen Bildern von Ruth Heller, aus denen man geradezu ein munteres Vogelgezwitscher herauszuh�ren glaubt... Mit zartem "Fl�gelschlag" � sozusagen federleicht und transparent �
"schwingen" sich die V�gel aus Glas, von Barbara Gfrerer, dem Fr�hlingshimmel entgegen... Viel Charme und Witz bringen auch die bunten, originell und fantasievoll gestalteten gefiederten Wesen von Susi
T�pfer ins Fueterchrippe -"Vogelhaus"... Die Vogelwelt des Bildhauers Urs Heller "fliegt" etwas massiver daher... In Stein gehauen oder aus Metall geformt und bunt bemalt, "flattert" sie
in den Fr�hling... "Dazufliegen" werden auch noch Vogelobjekte, Vogelh�user und Vogellauben aus verschiedenen, andern Ateliers, sowie der Autor Jona Ostfeld mit seinem neusten Buch "Der
Seidenlaubenvogel"... Die Schmunzelgeschichten in seinem Buch sind herrliche, humorvoll erz�hlte Episoden aus dem etwas komplizierten Alltag des Hermann W., eines etwas schrulligen Ornithologen, der nur
Vogelb�cher liest... Jona Ostfeld wird am Samstag, 10. + 24. M�rz, jeweils von 15.00 - 17.00 Uhr in der Fueterchrippe aus seinem "Seidenlaubenvogel" vorlesen und auch signieren. Die Fueterchrippe
"Vogellaube" ist an folgenden Tagen ge�ffnet: Dienstag, Donnerstag, Freitag, von 14 - 18 Uhr, Samstag 14 - 17 Uhr oder nach Vereinbarung. ______________________________________________________ |
�Fledermaus� mit Zusatzauff�hrungen
Auf Grund der guten Besetzung der laufenden Auff�hrungen der Sirnacher Operette haben sich die Verantwortlichen entschlossen, zwei Zusatzauff�hrungen ins
Programm aufzunehmen. Dies sind Mittwoch 14. und 21. M�rz, Beginn um 19.30 Uhr. Die Reservation ist �ber http://www.operette-sirnach.ch/fledermaus/fledermaus.html m�glich.
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�Rot und Schwarz� In der Kunsthalle WiI startet mit der K�nstlerin Sati Zech das Ausstellungsjahr 2007, die Farben �Rot oder Schwarz� sind ihr Thema.Am 11. Februar bis 18.
M�rz 2007 startet in der Kunsthalle im Hof zu Wil die erste Ausstellung im 2007. Die K�nsterlin Sati Zech stellt erstmals in der Schweiz im gr�sseren Rahmen ihre aktuelle Malerei vor. Rot oder Schwarz im strengen
�entweder - oder� sind die Malmittel der in Berlin lebenden K�nstlerin. F�r ihr bisheriges
Werk wurde sie mehrfach ausgezeichnet. Die Ausstellung ist jeweils Donnerstag bis Sonntag von 14 bis 17 Uhr ge�ffnet, auf Mittwoch 28. Februar, 19 Uhr ist eine �ffentliche F�hrung angesagt, die Vernissage
findet am Samstag 10. Februar um 18 Uhr statt. ______________________________________________________ |
Borderline: Ein seelischer Dauerstress? Die Kantonalen Psychiatrischen Dienste � Sektor Nord bieten 8-mal j�hrlich jeweils an einem Montagabend in
St. Gallen und in Wil unentgeltlich �ffentliche Kurse an. Am 19. Februar in St. Gallen und am 26. Februar in Wil zum Thema "Borderline-St�rungen". Was diese Krankheit f�r die Betroffenen � und
ihr Umfeld � bedeutet. Und welche therapeutischen M�glichkeiten es gibt.
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Die Psychologin Dagmar Vejmola, Fachabteilung Psychotherapie & Psychosomatik der
Psychiatrischen Klinik Wil geht speziell auf die Behandlungsmethode von Borderline-St�rungen mit der Dialektisch-Behavioralen Therapie (DBT) ein. |
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Die Symptome einer Borderline-St�rung sind vor allem grosse Gef�hlsschwankungen und innere Spannungen, h�ufig verbunden mit selbst verletzendem Verhalten
(z.B. Haut ritzen, Kopf gegen die Wand schlagen) oder Hochrisiko-Verhalten (z.B. exzessives Betreiben von Risiko-Sportarten, Balancieren auf Br�ckengel�ndern). Die Krankheitssymptome widerspiegeln
alle menschlichen Empfindungen: extreme �ngste bis �berm�ssige Wut und Aggression. Borderline-kranke Menschen leiden unter dem permanenten Auf und Ab der Gef�hle, unter dem Kontrollverlust
ihrer Gef�hle, der immer wieder Beziehungen gef�hrdet oder zum Scheitern bringt. Einige Zahlen Die Borderline-St�rung betrifft rund ein bis zwei Prozent der
gesamten Bev�lkerung, Frauen h�ufiger als M�nner. Allein die Kantonalen Psychiatrischen Dienste � Sektor Nord in Wil behandeln j�hrlich in ihren Ambulatorien, Tageskliniken und
vollstation�r in der Klinik Wil gegen 130 Frauen und M�nner mit dieser Krankheit. Bei der Behandlung stehen Gruppen- und Einzelpsychotherapien im Vordergrund. Was bedeutet DBT?
Seit 2001 wird in Wil bei der Behandlung von Borderline-Patientinnen und -Patienten die so genannte "Dialektisch-Behaviorale Therapie" (kurz: DBT) eingesetzt. Sie
beinhaltet vor allem Einzeltherapie und Skillstraining in der Gruppe (Training der Fertigkeit im Bew�ltigung von Krisen). In der Einzeltherapie lernen die Betroffenen, ihr eigenes Verhalten zu
analysieren; sie f�hren beispielsweise Buch �ber ihre Spannungszust�nde und ihr Verhalten, die Einnahme von Medikamenten, einen etwaigen Drogenkonsum. Im Rahmen des
Skillstrainings sollen sie bef�higt werden, ihre emotionalen Krisen selbst zu regulieren. Zeit f�r Fragen Dagmar Vejmola, lic.phil., Fachpsychologin f�r Psychotherapie
FSP und Psychotherapeutin f�r DBT an der Psychiatrischen Klinik Wil, beschreibt am ersten "Kurs am Montag" dieses Jahres vom 19. Februar in St. Gallen und vom 26. Februar in Wil
die Krankheit Borderline und vor allem Funktionsweise und Behandlungsm�glichkeiten mit der Dialektisch-Behavioralen Therapie. Sie zeigt auf, was ein "Notfallkoffer" beinhalten kann.
Danach bleibt gen�gend Zeit, um auf Fragen aus der Zuh�rerrunde einzugehen. Der Anlass beginnt in St. Gallen wie in Wil um 19.30 Uhr und dauert bis 21.00 Uhr. Der Eintritt ist frei.
_____________________________________________ "Kurse am Montag": 1. Semester 2007 Die Kantonalen Psychiatrischen Dienste � Sektor Nord bieten
jeweils an einem Montagabend unentgeltliche Vortr�ge zu verschiedenen Themen rund um psychische Krankheiten und St�rungen an. Die "Kurse am Montag" finden jeweils 19.30-21.00
Uhr in St.Gallen an der Migros-Klubschule, Bahnhofplatz 2, Historischer Saal, und in Wil in der Psychiatrischen Klinik, Z�rcherstrasse 30, H�rsaal im Mehrzweckgeb�ude statt. Die n�chsten Themen:
19.2. (St.Gallen) + 26.2. (Wil): Borderline: Ein seelischer Dauerstress? 19.3. (St.Gallen) + 26.3. (Wil): Hilfe, ich werde gemobbt? 16.4. (St.Gallen) + 30.4. (Wil): Wickel statt Pillen?
(komplement�re Heilverfahren in der Psychiatrie) 14.5. (St.Gallen) + 21.5. (Wil): Volkskrankheit "Depression" N�here Infos / Kursprogramme
Cornelia Christen + Andrea Raschle, Angeh�rigenberatung, Psychiatrische Klinik Wil, Tel. 071 913 11 11
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An unser Tonhalle Publikum, dringende Mitteilung betreffend Musical Buddy Holly! Was w�re das Theater, wenn es nicht auch hinter der B�hne manchmal dramatisch und h�chst aufregend
zu und her gehen w�rde! Ein solches Drama haben wir heute erlebt und wissen nicht, wer die �Regieanweisungen� gegeben hat!Beim Durchsehen der B�hnenanweisung f�r das Musical Buddy, Die Buddy Holly Story
entdeckte ich heute mit gr�sstem Schrecken, dass unser Musical- Team aus Hamburg sich den Freitag den 27. April
f�r Wil reserviert hat und wir hier in der Tonhalle Wil, Samstag den 28. April 2007. Leider sind die Musiker am Samstag bereits wieder in Norddeutschland und k�nnen unm�glich den Auftritt verschieben.
Aufregende Telefonate hin und her und nun unsere Hoffnung, dass Sie, liebes Publikum am Freitag dem 27. April 2007 um 20.00 Uhr noch frei sind und dieses einmalige Musical dann geniessen k�nnen. Besitzer und
Besitzerinnen der Wahlserie, sowie Kundschaft die bereits Tickets vorbestellt oder abgeholt hat, werden von uns in den n�chsten Tagen schriftlich informiert �ber die M�glichkeiten der Umbuchung oder R�cknahme der
Tickets. Leider fehlen uns 2 Adressen von Leuten, die bereits ein Ticket gekauft und abgeholt haben. Bitte melden Sie sich bei uns, damit wir Ihnen ein neues Ticket ausstellen oder das Ticket zur�cknehmen
k�nnen! Wir bitten Sie alle um Verzeihung f�r diese Umtriebe und hoffen, dass Sie am Freitag den 27. April 2007 noch frei sind um dieses herrliche Musical geniessen zu k�nnen. www.tonhallewil.ch; info@tonhallewil.ch; Tel. 071 913 89 29 oder 20.
SMS 076 341 92 01Unser B�ro ist ausnahmsweise am Dienstag den 6. M�rz f�r Umbuchungen offen, Tel. 071 913 89 29 (8.00 Uhr- 12.00 Uhr und 15.00 Uhr- 18.00 Uhr)
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Friedensfrauen weltweit im Art-Treff Eine weltweit beachtete Ausstellung wird im Art-Treff Sirnach gezeigt. Am 4. M�rz um 16.00 Uhr ist die
Vernissage. Sonja Wiesmann f�hrt ein: �Friedensfrauen weltweit�.Es ist ein Gl�cksfall, dass die weltweit beachtete Ausstellung �Friedensfrauen weltweit� im Art-Treff in Sirnach gezeigt werden kann. Den
Bem�hungen von Kantonsr�tin � und Gemeinderatskandidatin Sonja Wiesmann ist es zu verdanken, dass �Friedensfrauen weltweit� vom 4. bis 18. M�rz gezeigt werden kann. Friedensfrauen weltweit ist ein Projekt,
das aus der Kampagne 1'000 Frauen f�r den Friedensnobelpreis 2005 entstanden ist. Die Kampagne hatte und hat zum Ziel, Frauen, ihre Arbeit f�r eine gerechte Zukunft und Frieden, ihre Netzwerke und Methoden sichtbar zu
machen. Weltweit setzen sich Frauen � oft ohne R�cksicht auf die eigene Sicherheit � f�r das Wohl der Gemeinschaft ein. Sie rufen zur Vers�hnung auf, verlangen Gerechtigkeit und bauen wieder auf, was zerst�rt wurde.
Sie transformieren Konflikte, k�mpfen gegen Armut und f�r Menschenrechte. 1'000 Frauen aus �ber 150 L�ndern wurden 2005 gemeinsam f�r den Friedensnobelpreis vorgeschlagen. Ihre Arbeit ihre Netzwerke und Geschichten
sind im Buch �1000 PeaceWomen across the globe� sichtbar geworden und gehen mit der gleichnamigen Wanderausstellung rund um die Welt. Im M�rz macht sie auch in Sirnach halt. �ffnungszeiten: Mittwoch: 15.00 bis 17.00
Uhr, Freitag, 17.00 bis 20.00 Uhr, Samstag, 10.00 bis 12.00 und 15.00 bis 17.00 Uhr. Finissage: Freitag, 17. M�rz, 17.00 Uhr _____________________________________________________ |
Die Gruppe der �religi�s Kreativen� 16.
Di�zesanforum kirchliche Jugendarbeit mit Norbert Mette Prof. Dr. Norbert Mette h�lt am 16. Di�zesanforum kirchliche Jugendarbeit den Hauptvortrag
unter dem Titel �Heaven is a halfpipe! � Zum Umgang mit der religi�sen Kreativit�t Jugendlicher�. Das Di�zesanforum beginnt am Mittwoch, 14. M�rz, 16 Uhr, im Pfarreiheim St. Fiden und wird organisiert von der Fachstelle
kirchliche Jugendarbeit DAJU.Norbert Mette, Professor f�r Pastoraltheologie und Religionsp�dagogik an der Universit�t Dortmund (D), setzt sich in seiner Forschung unter anderem intensiv mit den neuen
Entwicklungen in Pfarreien und (religi�sen) Lebenswelten Jugendlicher auseinander. In zahlreichen Publikationen behandelt er die theologischen und kirchlichen Herausforderungen unter den Bedingungen der heutigen
gesellschaftlichen Ver�nderungen. Tiefe Einsichten n�tig Die Kirchen stehen trotz vieler guter Angebote gerade bei Jugendlichen unter Generalverdacht, dass sie die Bed�rfnisse junger Menschen nicht aufnehmen
k�nnen. F�r ihre spirituellen Bed�rfnisse wollen die Jugendlichen Orte, um diese Bed�rfnisse ausleben zu k�nnen. Eine Jugendpastoral, die Jugendliche ansprechen will, braucht tiefere Einsicht in die Jugendszenen, die
Art und Weise, wie Jugendliche ihren Glauben pflegen, wie sie kommunizieren. Die Vielfalt der Glaubenskommunikation ist � entsprechend der Lebenswelten � breiter denn je; sie reicht von traditionell bis hedonistisch.
Noch wenig erforschtEine Gruppierung aus dieser Vielfalt wird nach mehreren Studien als die "religi�s Kreativen" bezeichnet, als junge Menschen, die ihren Glauben aus dem breiten religi�sen Markt
individuell zusammenstellen. Ihre Anbindung an kirchliche Angebote ist vorhanden, wenn auch relativ lose. Auf diese Gruppe konzentriert sich Professor Mette in seinem Vortrag. Er wird diese insgesamt wenig erforschte
Gruppe genauer skizzieren und einige Handlungsoptionen f�r die kirchliche Jugendarbeit vorstellen. In Tischgespr�chen und einer Plenumsdiskussion besteht Gelegenheit, �ber das Geh�rte auszutauschen und dem Referenten
Fragen zu stellen. Anmeldung bitte bis 1. M�rz an: DAJU, Webergasse 15, 9000 St. Gallen, www.daju.ch. _____________________________________________________ |
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