Wil�s neues Wahrzeichen, der Turm          

 

 

Wil�s neues Wahrzeichen, der Turm. Er wird Stadt und Region begeistern.

 

Mit von der Party auch die H�chste Wilerin Dorothee Zumstein.

 

Bruno Cozzio, Uzwiler Gemeinderat und Revierf�rster, war f�r die Lieferung der Douglasien aus dem Uzwiler Wald zust�ndig.

 

F�r die Beschilderung des Wanderweges zum Wiler Turm sind die Kantonal St. Gallischen Wanderwege zust�ndig.

 

Einen Eindruck �ber die Gr�sse der Douglasienst�mme in der Senkrechten gab dieser Abschnitt.

 
 

Niklaus Jung 8. Juli 2006

 

Der Aufstieg schon bietet sch�nste Bilder f�r den Besteiger. Fanfarenkl�nge verk�ndeten die Er�ffnung des Wiler Turms auf dem Hofberg.

 

Die Hauptakteure lassen sich vom Planer Julius Naterer informieren: v.l. Ruedi Sch�r (Wil Tourismus) Stadtpr�sident Bruno G�hwiler, Andreas Hilber, Christian Schmid (beide Wil Tourismus), Bauleiter Max Forster (Baudepartement) und Planer Julius Naterer.
Rechts: Die beiden Wiler Pfarrherren, Meinrad Gemperli und Christoph Casty sprechen den Segen �ber das gelungene Werk.

Wil,s neues Wahrzeichen steht
Die Fanfaren der Stadttambouren k�ndeten die Er�ffnung des j�ngsten Wiler Wahrzeichens an, den Wiler Turm, das gelungene Werk lobt auch deren Erbauer, vom Planer bis zum Zimmermann.

Zwei Jahre nach der �1250 Jahre �btestadt Wil� konnte nach dem Wiler Lexikon und dem Stadtfest auch das dritte nachhaltige Werk, der Wiler Turm, seiner Bestimmung �bergeben werden. Die Einweihungsfeier zog viel Publikum an, den Augenblick der Er�ffnung wollten die St�dter nicht verpassen. Mit dem h�lzernen Turm steht die Stadt Wil zum Werkstoff Holz. Man kann daraus weit mehr machen als nur verbrennen, so der Planer Julius Naterer.

Auf dem Hofberg ging es gleich zu Beginn hoch zu und her. Zum Willkomm auf der Hochebene des Wil�s, allerdings auf Bronschhofer Boden, begr�sste der Stadtpr�sident Bruno G�hwiler zahlreiche hohe G�ste, angefangen bei der h�chsten Regierungsr�tin, Regierungspr�sidentin Karin Keller-Sutter und der H�chsten Wilerin Dorothee Zumstein.

Das Werk lobt den Meister
Die Idee f�r den Bau eines Wiler Turms auf dem Hofberg kam urspr�nglich vom damaligen Verkehrsverein, anl�sslich des Stadtjubil�ums. Der Werdegang verlief beschwerlich, bis die Finanzen f�r den Turm beieinander waren. Die Stadt steuerte 260'000 Franken bei, die restlichen 300'000 Franken musste Wil Tourismus mittels Spenden beschaffen, als Bauherr trat die Stadt Wil auf, mit Max Forster vom Baub�ro stand ein versierter Bauleiter zur Verf�gung.

Stadtpr�sident Bruno G�hwiler lobte die raffinierte Konstruktion, welche von Professor Julius Naterer geschaffen worden sei. Es habe aber ebenso den kompetenten Beitrag der Arbeitsgemeinschaft Egli-Weber gebraucht, um die komplexe Holzkonstruktion zu bauen.

Ein Traum in Erf�llung gegangen
F�r Andreas Hilber von Wil Tourismus ging mit der Er�ffnung des Wiler Turms ein Traum in Erf�llung. Das lange Warten, die ersten Ideen stammen aus der Gr�nderzeit des Verkehrsvereins vor 122 Jahren, habe sich gelohnt. Der erneute Anstoss zum Jubil�umsjahr der �btestadt im 2004 sei nun erfolgreich geworden. Der Turm k�nne als nachhaltiges Projekt bezeichnet werden.

Keine Bedenken betreffend die Lebensdauer des Turms hat der Planer Julius Naterer. Mit der Verwendung der Douglasien im Aussenbereich und er �berdachung des Turmes selber k�nnten problemlos 80 Jahre garantiert werden. Schmunzelnd f�gte Naterer bei, dass der Turm alle hier Anwesenden �berleben werde. F�r Naterer ist der Turm ein wichtiges Beispiel, dass Holz nicht allein f�r die Verbrennung geeignet sei und auch �kologisch als Beispiel vorangehen k�nne.

Der Segen Gottes kam direkt
Die beiden Pfarrherren Meinrad Gemperli und Christoph Casty brachten den Turm mit der Himmelsleiter in Verbindung. Der Aufstieg zum Himmel habe schon biblische Betrachtungen hervorgebracht. Im Aufstieg zum Wiler Turm k�nnten ebenso neue Gesichtspunkte in Erscheinung treten, Weitsicht und der Respekt gegen�ber der Natur k�nnten gewinnen. Die Begegnung mit Gott kann �berall stattfinden, so auch im Aufstieg zu diesem Turm. Der Segen des Allm�chtigen kam gleich selber, eine warme Regentaufe war der Einweihung vorausgehend beschert.

Die Spannung war allseits gross, den Turm umgehend besteigen zu k�nnen und die Aussicht nicht nur von Bildern, sondern selber geniessen zu k�nnen. Die Festwirtschaft und der Auftritt der Bauchnusti-Musik umrahmte die Er�ffnung optimal. Sozusagen in einem Turmfest endigte die Er�ffnung. Der Zulauf zum Turm konnte auch zu sp�terer Stunde beobachtet werden, sodass wohl bis in die Abendstunden immer neues Publikum den Aufstieg zu neuen H�hen wagte.
 

 

Nachdem der Regen sich zur�ckzog, konnte die Bauchnusti-Musik ihren Auftritt wagen. Rechts der Zustrom zum Turm wuchs von Stunde zu Stunde.

 

Auf der Plattform oben: �Da zeigte sich viel der hohen Politik f�r einmal auf der H�he�. Rechts: Ein Blick nach unten zur Festwirtschaft, ebenso eindr�cklich.

 

Zahlreiche Schautafeln zeigten den Werdegang des Wiler Turmes. Rechts: Einer der Sponsoren, Erwin Scherrer mit Gattin von Raiffeisen Wil, im Gespr�ch mit Pirmin Bernhardsgr�tter Lenggenwil.

 

Hoch ging es zu in allen Teilen, so auch mit der Anwesenheit der Regierungspr�sidentin Karin Keller-Sutter, im Bild im Gespr�ch mit Kantonsrat Armin Eugster und Departementsleiter f�r den Bau, Beda Sartory mit Gattin Margrit.
Rechts: Bauleiter Max Forster musste �berall Red und Antwort stehen, so auch dem Zuzwiler Gemeindepr�sidenten Roland Hardegger.

 

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