�w u f a� 0 5   i s t   e r � f f n e t         

 

 

Applaus seitens Reinhard Frei zum gelungenen Auftakt seiner Messe, der wufa�05.

 

Josef A. J�ger, vom Wirtschaftsverein Wil-Uzwil-Flawil begl�ckw�nschte die Erbauer der Messe von Freicom.

 

Der H�chste St. Galler, Silvano M�ckli, platzierte eine feurige Rede.

 

Musikalisch begleitete das �Ensemble Tanzapfenland� die Er�ffnungsfeier.

 

Die Messe ist unser Marktplatz: Stadtpr�sident Bruno G�hwiler anl�sslich seiner Er�ffnungsrede.

 

In der Messek�che klappt es mit dem Essen wie dem Service vorz�glich.

 

Die Wichtigkeit einer funktionierenden Wirtschaft betonte Gewerbepr�sident Ernst Dobler.

 

 Die Brautmode geh�rt zu den Sonderschauen.

 

 Auch Werbung f�r eine intakte Umwelt mit �Kompogas� hat Platz.

 

Niklaus Jung, 31.8.05

Die wufa�05 ist er�ffnet: Im Bild v.l. Ralf Huber (Projektleiter wufa), Bruno G�hwiler (Stadtpr�sident Wil), Reinhard Frei (Messeleiter wufa), Ernst Dobler (Gewerbepr�sident Oberuzwil), Josef A. J�ger (Verein Wirtschaftsraum Wil-Uzwil-Flawil), Silvano M�ckli (Kantonsratspr�sident)

Eine Region im Zeichen ihrer Messe
Die zweite �wufa � die messe� vom 31. August bis 5. September 2005 in Wil ist er�ffnet

Sechs Tage Messe, Unterhaltung, Tagungen � die zweite �wufa � die messe� ist am Mittwoch in Wil er�ffnet worden. Kantonsrats-Pr�sident Silvano Moeckli hob die wichtige Rolle solcher Messen f�r ihre Regionen hervor. Mit �ber 270 Ausstellern, vier Sonderschauen und einem umfassenden Rahmenprogramm wird die wufa dieser Rolle gerecht.

Die offizielle Er�ffnungsfeier der �wufa � die messe� gestaltete sich bei sch�nstem Sp�tsommerwetter zu einem abwechslungsreichen Anlass. Gegen 150 G�ste aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft � liessen sich von der zweiten wufa in ihren Bann ziehen. Wils Stadtpr�sident Bruno G�hwiler bezeichnete die Messe als Wahrzeichen der Stadt Wil auf Zeit. Ein Gang durch die Ausstellung zeige, wie viele Unternehmen in der Region t�tig seien.

F�r G�hwiler ist es ein ausserordentlich positives Zeichen, dass eine solche Messe als Marktplatz genutzt werde. Die direkte Begegnung sei auch im virtuellen Zeitalter nicht zu ersetzen.

Josef A. J�ger, Pr�sident des Vereins Wirtschafts- und Lebensraum Wil-Uzwil-Flawil, unterstrich diese Feststellung. F�r die Wirtschaft der Region biete die Messe die ideale Plattform f�r das Gewerbe, seine Produkte und Dienstleistungen vorzustellen und wichtige Kontakte zu anderen Gewerbetreibenden zu kn�pfen. Mehr denn je gelte es, die lokale Wirtschaft zu f�rdern und die Konsumenten durch Qualit�tsprodukte zu binden.

Zeigen, was man leistet
Kantonsrats-Pr�sident Silvano Moeckli aus Rorschach zeigte sich begeistert von der wufa. Er hob die Gemeinsamkeiten der Regionen Wil und Rorschach hervor und meinte, es sei schade, dass seine Heimatregion keinen vergleichbaren Anlass vorzuweisen habe. Ohnehin sei die Ostschweiz � mindestens nach einer Studie von Avenir Suisse � wirtschaftlich gesehen ein weisser Fleck auf der Landkarte. Gem�ss dieser Studie neueren Datums existierten in dieser Region gerade Wil und das Linthgebiet als Wirtschaftsr�ume. F�r Moeckli liegt die Zukunft in einer umfassenden Wirtschaftsregion im Dreieck Z�rich-Stuttgart-M�nchen. Darin m�sse sich die Ostschweiz stark positionieren.

Gleichzeitig lobte er das Engagement in der Region Wil-Uzwil-Flawil als vorbildlich. Mit der wufa sei ein Anlass geschaffen worden, der gegen innen die Identit�t und den Zusammenhalt festige und gegen aussen deutlich die eigene Schaffenskraft manifestiere. Die R�ckkehr des Sommers wertete Moeckli als gutes Omen f�r die Messe.

Kraft im Zentrum
Dem Oberuzwiler Gewerbetreibenden und Kantonsrat Ernst Dobler blieb es vorbehalten, den Auftritt der drei Gastgemeinden Uzwil, Oberuzwil und Oberb�ren zu pr�sentieren. Rund 50 Aussteller haben sich unter dem Titel �Die Kraft im Zentrum� zu einem eindr�cklichen Gemeinschaftsauftritt zusammengeschlossen. Dobler hob die gute Zusammenarbeit von Beh�rden, Gewerbe und Industrie hervor. Gleichzeitig zeigte er sich �ber die aktiven Vereine erfreut, die sich f�r das Rahmenprogramm verantwortlich zeichnen.

Strahlendes Schaufenster
Messeleiter Reinhard Frei freute sich �ber die Er�ffnung dieses �Schaufensters, das ausstrahlen und anziehen soll�. Er richtete seinen speziellen Dank an die Flawiler Gemeindebeh�rden und Gewerbetreibenden, die Verst�ndnis daf�r aufbrachten, dass die wufa nach 2004 auch in diesem Jahr am momentan idealsten Standort in Wil durchgef�hrt wird.

Als �Baumeister� der wufa stellte Ralf Huber die vielf�ltigen H�hepunkte der Messe vor. Er r�ckte dabei das Zusammenspiel von Messe und Rahmenprogramm in den Vordergrund. Die verschiedenen Sonderschauen w�rden ebenso zu einem H�hepunkt werden wie beispielsweise die aufw�ndigen Dia-Vortr�ge. Huber vergass aber auch die Tagungen nicht, welche die Messe zus�tzlich aufwerteten. Das Unterhaltungsprogramm schliesslich biete einen gelungenen Mix, der f�r Jung und Alt jeden Tag das Passende bereithalte.

Sechs Tage wufa
Die �wufa � die messe� dauert vom 31. August bis 5. September. Sie ist t�glich ab 14.00 Uhr � am Sonntag bereits ab 10.00 Uhr � ge�ffnet. F�r die Anfahrt empfiehlt die Messeleitung die Nutzung des �ffentlichen Verkehrs mit einem Gratis-Shuttlebus ab dem Bahnhof Wil. Zus�tzliche Busse und Z�ge verkehren in der ganzen Region. Der Busfahrplan ist ebenso wie das detaillierte Unterhaltungsprogramm auf der Internetseite

www.wufa.ch zu finden.
 

 

�ber 150 Personen aus Wirtschaft und Politik nahmen an der Er�ffnungsfeier der wufa�05 teil. Rechts l�sst sich der H�chste St. Galler, Silvano M�ckli, von der Casinostimmung erfassen.

�Die Starke Kraft im Zentrum�, da machte auch die hohe Politik beim Er�ffnungsrundgang Halt.

 

Noch wird alles frisch gemacht (links); Montageleiter Urs Schmied hat bald alles geregelt (mitte) und rechts tritt im �Starken Zentrum Uzwil� schon der Clown zum ersten Mal auf.

 

Die Aussteller haben sich f�r attraktive Auftritte eingesetzt: links das �Buecherw�ldli� und rechts Fust Schreinerei Wil.

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