D i e   w u f a  0 7   i s t   e r � f f n e t         

 

 

Andreas Zehnder, Pr�sident des Vereins Wirtschaftsraum Wil-Uzwil-Flawil begr�sst die �ber 250 G�ste, seitens der Aussteller, Wirtschaft und Politik.

 

Legistlative und Exekutive freisinniger Natur: Kantonsrat Marc M�chler, Nationalrat Andreas Zeller und Regierungsr�tin Karin Keller-Sutter.

 

Guido Kohler, gleich in dreifacher Funktion pr�sent: Pr�sident des Wiler Gewerbevereins, Aussteller und Elektro-Installateur.

 

�Regionen im Standort- Wettbewerb�: Zu diesem Thema refererierte mit Dr. Alain Thierstein ein Kenner der Raumentwicklung.

 

Um auf die Rangliste der Grossen zu kommen, muss die Region im gr�sseren Stil zusammen wachsen, forderte Thierstein.

 

Stadtpr�sident Bruno G�hwiler: �Die wufa hat sich als Publikumsmesse etabliert�. 

 

Was neueste Modetrends sind, dar�ber informiert die t�gliche Modeschau.

 

Uschi Grimm und Reinhard Frei von der Messeleitung konnten eine attraktive 4. Auflage der wufa ank�ndigen.

 

Noch zeigt sich die Eingangspartie der wufa menschenleer, dies d�rfte sich mit dem ersten Messetag aber schlagartig �ndern. 30�000 Besucher werden erwartet.

 
 

Niklaus Jung 5.9.07

 

Uschi Grimm von der Messeleitung gibt den Startschuss zur Er�ffnung der wufa, Politik und Wirtschaft stehen in den Startl�chern. �ber 250 Aussteller und G�ste aus Politik und Wirtschaft fanden sich zur Er�ffnungsfeier ein (rechts).

 

Das Zusammengehen der Region vom Hinterthurgau bis nach Flawil und das Akzeptieren von Wil als Zentrum dieser Region war zentrales Thema beim Podium: v.l. Erich St�r, Wirtschaftsraum Hinterthurgau; Andreas Zehnder, Pr�sident Wirtschaftsraum Wil-Uzwil-Flawil; Ernst Dobler, Pr�sident Gewerbeverein Oberuzwil und Kantonsrat; Nationalrat Andreas Zeller; Dr. Alain Thierstein, Professor Uni M�nchen; Moderatorin Eva Nietlisbach; Stefan Frei, Pr�sident Tedi-Zentrum und Stadtpr�sident Bruno G�hwiler Wil.

Eine Region zeigt ihre St�rken
Mit einer ansprechenden Er�ffnungsfeier startete die 4. Auflage der wufa, die Publikumsmesse der Region Wil.

Die wufa 07 startete am Mittwochnachmittag mit einem Er�ffnungsfest f�r die Aussteller, geladen waren weiter Vertreter aus Politik und Wirtschaft. Die �beraus kritische Diskussionsrunde mit Vertretern aus Politik und Wirtschaft �ber die regionale Entwicklung machte deutlich, dass es nicht nur zu feiern, sondern auch den Aufstieg der Region zu gestalten gilt. Der Gastort Zuzwil mit seinen rund 50 Ausstellern d�rfte der Messe einen attraktiven Impuls geben.

Dass die Region Wil nicht nur auf dem Papier funktioniert, beweist die Neuauflage der wufa auf eindr�ckliche Weise. Mit �ber 250 Ausstellern, geniesst die Messe eine Abst�tzung auf breiter Basis, wenn auch noch nicht alle Orte mit der gew�nschten Ausstellerzahl in Erscheinung treten. Viel versprechend ist weiter die Tatsache, dass nach dem Gastort Flawil an der wufa 2004 nun mit der Gemeinde Zuzwil wieder ein derartiges Highlight Tatsache wurde. Mit den Sonderschauen und einem vielseitigen Rahmenprogramm der Begriff �Publikumsmesse� definitiv gesetzt.

Andreas Zehnder, Pr�sident Wirtschaftsraum Wil-Uzwil-Flawil, bedankte sich eingangs bei den Verantwortlichen der LARAG Wil, dass das Messegel�nde ohne Einschr�nkung an zentraler Lage wieder zur Verf�gung steht. Grussworte richtete Zehner an die Gemeinde Zuzwil zum Auftritt als Gastort. Stadtpr�sident Bruno G�hwiler gab sich erfreut, dass die Messe nun nun einen festen Platz eingenommen habe an zentralem Ort und damit wirkungsvoll der St�rkung des Wirtschaftsraumes Region Wil dienlich sein k�nne.

Regionen im Wettbewerb
Statt sich auf Reden zu beschr�nken, hat die diesj�hrige Er�ffnungsfeier eine vertiefte Auseinandersetzung rund um die Positionierung von Regionen im Standortwettbewerb gebracht. Als Referent trat Alain Thierstein von der Technischen Universit�t M�nchen (Lehrstuhl f�r Raumentwicklung) auf. Fundiert beleuchtete er die Chancen und Risiken des Standorts Wil/Hinterthurgau und legte damit die Basis f�r eine spannende Podiumsdiskussion.

Die Gespr�chsrunde machte deutlich, dass die Region nicht allein auf dem Papier besteht. Einigkeit herrschte darin, dass noch Entwicklungspotenzial ausgesch�pft werden muss. Der Einstiegsimpuls seitens Nationalrat Andreas Zeller, der Hinterthurgau und Wil bis nach Flawil m�sse sich einheitlich als Region Wil etablieren, zog sich wie ein roter Faden durch die Diskussionsrunde mit den Vertretern aus Politik und Wirtschaft der Region. Dabei kamen auch kritische Voten zum Ausdruck, als Erich St�r als Vertreter des Hinterthurgau eine Gleichbehandlung in diesem Wirtschaftsraum als Voraussetzung forderte. Andreas Zehnder, selber Unternehmer im Hinterthurgau, forderte mehr Willen zur Zusammenarbeit �ber die Kantonsrgrenze hinaus: �Wil braucht den Hinterthurgau und umgekehrt ebenso�. Problematisch, so Stadtpr�sident Bruno G�hwiler, sei auch die Tatsache, dass man mit der Abschaffung der Bezirke Wahlkreise geschaffen habe, statt Regionen.

Gastort und weitere H�hepunkte
Der Gastort Zuzwil wird sich an der wufa in einer eigenen Halle und mit einem speziellen Tagesprogramm am Samstag von seiner besten Seite zeigen. Gemeindepr�sident Roland Hardegger lud alle ein, Zuzwil als attraktive und lebendige Gemeinde f�r einmal ganz anders zu erleben.

In seinen Worten zeigte sich der Gemeindepr�sident erfreut dar�ber, dass der Auftritt des Zuzwiler Gewerbes auf so eindr�ckliche Weise m�glich geworden sei. Das Jubil�um des Gewerbevereins habe offensichtlich den Mut und die Initiativen der Gewerbler f�r einen derartigen Auftritt m�glich gemacht. Hardegger nutzte den Moment auch f�r einen Werbespot f�r Zuzwil als attraktiven Wohnort mit sch�nsten Wohnlagen, ein tiefer Steuerfuss k�nne als angenehme Nebenerscheinung  ebenso einladend wirken.

Modeschau weitere Attraktivit�t
Messeleiter Reinhard Frei verglich die vielf�ltigen H�hepunkte der wufa mit einem mehrg�ngigen Menu. Jeder Gang f�r sich sei ein Erlebnis und das Zusammenspiel insgesamt ein Ereignis. Er dankte allen, die zum Gelingen der 4. wufa beigetragen haben und w�nschte sich bei idealem Messewetter viele interessierte Besucherinnen und Besucher.

Nach der Feier waren alle G�ste zu einem Imbiss eingeladen, der von der Interregionalen Planungsgruppe Wil, dem Verein Wirtschaftsraum Wil-Uzwil-Flawil und dem Verein Wirtschaftsraum Hinterthurgau spendiert wurde. Anschliessend folgte im Event-Zelt die erste Auflage der Modeschau, eine Pr�sentation der Wiler Modegesch�fte.
 

 

Den passenden Schwung zum Start pr�sentierten die drei Musiker der Band �remob&thekeys�. Der Zuzwiler Gemeindepr�sident stellte seine Wohngemeinde als attraktiven Gastort vor mit dem jubilierenden Gewerbeverein.

 

Unter den G�sten war auch die Thurgauer Politik anzutreffen mit Iwan Knobel, August Krucker und Kurt Bachmann. Fast untergegangen war auch die Pr�senz des H�chsten Thurgauers Grossratspr�sident Willi N�geli.  Rechts: Noch waren die Messezelte nicht zug�nglich, aber die Aussenauftritte zeigten die ersten Leckerbissen; im Bild Gartenbau Remund in Kombination mit der Autoshow der BUGA Oberb�ren.

 

Die Welt der Mode kommt in der attraktiven Modeschau ausgiebig zur Sprache.

 

Das Zuzwiler Gewerbe darf auf den gelungenen Auftritt als Gastort stolz sein. Holzbau Gschwend und S�hne (links) stellen darin den Werkstoff Holz vielf�ltig vor. Rechts: Gemeindepr�sident Roland Hardegger erhielt viel Lob f�r den gelungenen Auftritt seiner Gemeinde, dies in Zusammenarbeit mit dem Gewerbeverein unter Pr�sident Thomas Holenstein.

 

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